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Apophys


Siedler
1 Beiträge

Nicht vergessen können als Antrieb, 19 Mar. 2013 10:30


Erstmal alles Gute an Dich, Dieter Bremer. Wieder verschlägt es mich zurück zu Dir.

Es ist manchmal nicht einfach seine Erberinnerungen mit den Informationen aus dem Weltnetz der Menschheit zu synchronisieren. Deine Erkenntnisse, zu denen Dich sicherlich auch deine Erberinnerungen unbewußt hingeführt haben, ergänzen sich teilweise immer mehr mit meinen, was ziemlich erschreckend sein kann, und man dann besser einen Schritt zurück macht anstatt zuschnell nach Vorne zu huschen. Wie schnell kann es passieren, das man sich selbst ver-rückt, und irgendwie ist die Welt um einen herum ja doch lieb ins Herz gewachsen, das man sie nicht voreilig verlassen möchte. Nun weiß ich nicht, ob du hörst wie deine DNS tickt, oder ob du es mehr als ein Gefühl war nimmst, welches Dich als Kind hat aufhorchen lassen, bei bestimmten Textpassagen! ;-) Aber eins fällt mir an dieser Stelle ein, und das wollte ich hier unbedingt loswerden. Seit meinem 11. Lebensjahr beschäftige ich mich intensivst mit dem Menschen hinter der Person Michael Joseph Jackson, was am Anfang eher spielerischer Natur war, und gerade heute merke ich mal wieder, das es noch einiges zu ergründen gibt, weil immer wieder Puzzleteile auftauchen. Da ja Herr Jackson nicht nur ein begnadeter Sänger sondern auch Schriftsteller war und zudem sehr intelligent, hat er einige Schriften verfaßt, die, wenn man sie liest, einen nicht drum herum kommen lässt, zu denken, das Herr Jackson bescheid gewußt hat, darüber das die gesamte Geschichte der heutigen Zivilisation, wie wir sie kennen, gefälscht ist, erstunken und erlogen, und das dadurch etwas im Verborgenen gehalten werden soll. Nun bin ich gerade dabei die Schriften des Herrn Jackson, die von ihm öfentlich gemacht wurden, zu sichten. Und ja auch er schreibt in Rätseln und Sinnbildern, doch der halbwegs mit Hausverstand und belesene Mensch wird Einiges darin entdecken können. Seit vielen Jahren erinnerte mich Michael auch irgendwie in Friedrich Christoph, ich wußte nur nicht warum. Als Michael noch offiziell unter uns weilte, ahnte ich schon das er bald gehen würde, denn wer einmal seinen Film Moonwalker richtig anschaut, wird nicht darum herum kommen, in den vielen Sinnbildern zu lesen. Aber warum vergleiche ich die beiden Künstler nun??

Ode an die Freude hat ja nicht Schiller gesschrieben er hats nur übernommen.
Auch Michael hat Zugriff auf Quellen gehabt, die ihn beeinflussten, und Michael schrieb auch. Zum Beispiel die vielen Schriften in seinem Buch "Dancing the Dream"!

Mit der Freude, die von Beiden geschrieben wird ist "etwas" bestimmtes gemeint. Es ist kein Prozess oder ein Zustand, es ist ein Ding an sich.


Hier einmal eine Übersetzung eines Auszuges aus Michaels Buch:

"Wer bin ich? Wer bist du? Woher kamen wir? Wohin gehen wir? Hast du Antworten?

Unsterblichkeit ist mein Spiel, aus Freude kam ich, in Freude bin ich getragen, in Freude kehre ich zurück. Wenn du es jetzt nicht erkennst, ist es eine Schande. Hörst du?
Dieser mein Körper ist der Wandel der Energie im Fluss der Zeit. Äonen vergehen, Zeitalter kommen und gehen, ich erscheine und verschwinde, Versteck spielend, in einem Augenblick.
Ich bin das Teilchen, ich bin die Welle, wirbelnd in Lichtgeschwindigkeit. Ich bin der Wandel, der die Führung übernimmt. Ich bin der Prinz, ich bin der Schurke, ich bin das Tun. Das ist die Tat. Ich bin die Galaxie, die Leere des Raumes in der Milchstraße.Ich bin die große Mode (die fixe Idee).
Ich bin der Denker, das Denken, der Gedanke. Ich bin der Suchende, das Suchen, das Gesuchte. Ich bin der Tautropfen, der Sonnenschein, der Sturm. Ich bin die Erscheinung, die Fläche, die Form. Ich bin die Wüste, der Ozean, das Firmament. Ich bin das urzeitliche Selbst in dir und mir.Komm mit mir zusammen in meinem Tanz, bitte schließe dich mir nun an. Du vergisst dich selbst, du wirst niemals erkennen wie. Dieses Spiel wird gespielt im Meer der Ewigkeit.

Stoppe diese Qual (den Kampf) des Wünschens, hör auf damit.
Denke nicht, zaudere nicht, wende dich zurück in dich selbst.

Schöpfe nur ... schöpfe nur."

Michael Joseph Jackson


Ich bin die große Mode -> da gehen bei mir paar Lämpchen an, ich kann nur noch nicht ganz ergründen, weshalb, aber ahne es schon.

Denn Schiller schrieb:
"Deine Zauber binden wieder,
was der Mode Schwerd getheilt;
Bettler werden Fürstenbrüder,
wo dein sanfter Flügel weilt."


Auch ist es sicherlich sinnvoll all die Hinweise verschiedenster hochintelligenter Künstler zu betrachten, um weitere Puzzleteile zu betrachten. Denn vieles sind einfach nur Hinweise für andere Suchende, die dem Treiben hier auf Erden endlich auf die Schliche kommen wollen. 99% der Menschen DENKEN, und das ist ihr großer Fehler. 1% fühlt und kann somit erschauen, was sich andere nichteinmal erträumen können. Nehmen wir all die Hinweise, wie du es auch schon so bravorös getan hast, entwickelt sich vor uns eine andere Welt, scheinbar. Eine Illusion??? Nein, ich nehme an, es ist das, was wir Glückseligkeit nennen, oder Freude! Schlafend wie Dornröschen, bis die kritische Masse der Schlafschlafe auf Erden erkennt, was sie sind, wer sie sind, und wohin sie gehen WOLLEN, anstatt zu müssen. Nun ich könnte jetzt noch ein paar Dinge hier schreiben, nur läuft mir wieder mal die Zeit davon.
Ein Hoch!

Lg


* Michael schreibt im englischen "bliss" was von Herrn Google nur mit Glückseligkeit und Wonne übersetzt wird. Freude heißt im englischen eigentlich JOY, wenn man joy allerdings übersetzt heißt es auch Wonne, und Wonne kann man wiederum mit "bliss" übersetzen. Ich wollte hier klar machen, das die Deutsche Sprache kryptologisch gesehen eine sehr sorgfältige Sprache ist, und das die Originalquellen von Jackson und Schiller die Freude als DAS DING beschreibt. Welches DING das ist, sollte jeder einmal selbst erfühlen. Eine gewisse Naturverbundenheit vorrausgesetzt. Trotzdem ein TIP: Denn alles was wir sehen und hören können, erscheint uns nur aus der Folgerung eines Prozesses, welcher mit DIESEM DING passiert. Es fällt, und wenn es fällt, erstarrt es immer mehr. Vorher im Verborgenen zeigt es nun seine Fratze!


Geändert von Apophys am 19.Mar.2013 10:37
 
 
     
premmj


Siedler
1 Beiträge
 

Echt "coole" neue Homepage, 02 Sep. 2012 18:59


Hallo Dieter,

das ist ja mal eine echte Überraschung: die neue Homepage!

Wirklich gelungen!

lg aus Österreich,

Joachim

 
     
Alfred L.


Siedler
20 Beiträge

Lesermeinung, 23 Feb. 2012 11:46


Hallo, Dieter,

es ist mir ein Bedürfnis, mich hier in Deinem Gästebuch einzutragen.
Ich habe nun endlich Deine Bücher gelesen und bin davon stark beeindruckt.
Es ist eine grandiose Leistung, die Du da vollbracht hast.
Der Werdegang, von Deiner Idee, Deinen Gedanken, über Schillers Ode An die Freude auf Atlantis zu schließen, muss eine Berufung gewesen sein.
Das gibt es bestimmt nicht noch mal .
Ich frage mich, warum ich erst so spät Kenntnis von der Existenz dieser Bücher erfahren habe, obwohl ich doch nach solcher Literatur sehr umsichtig bin.
Nun bin ich sehr froh, dass ich im Alpenparlament TV das Interview mit Dir gefunden hatte.

Schon während des Lesens und erst recht, nachdem ich durch beide Bücher durch war, habe ich mal versucht mir vorzustellen, wie viel äußerst kompliziertes Schriftgut Du dafür studieren, sortieren und vergleichen musstest, und vor allem merken musstest, um das Thema überzeugend zu behandeln.
Obwohl nicht wenige Aspekte immer wieder neue Fragen aufkommen lassen, hast Du mich überzeugt, dass die Ereignisse um Atlantis und danach sich so ereignet haben können; bis auf die Mondentstehung. Aber darauf komme ich im Forum noch mal zurück.

Kommt man mit Leuten auf das Thema „Außerirdische“ zu sprechen, spürt man meistens deren Interesse, aber letztendlich will man immer Beweise dafür haben.
In Deinen Büchern wimmelt es davon.
Die vielen Beispiele aus den alten Schriften – in Wort und Bild – aller Kulturen und Religionen sind eigentlich doch Beweis genug dafür, dass sie hier waren.
Weltweit können unsere Altvorderen nicht das gleiche / selbe sich ausgedacht, gesponnen, und verewigt haben. Wie sollten sie das auch ohne Kommunikation mittels Fernsehen, Radio, Handy u.s.w. einheitlich publiziert haben. Das müssen welche ursprünglich erlebt haben. Das sind Zeugen dafür und wenn man so will auch im rechtlichen Sinne.
Wie kann man da noch Zweifel an der Wahrheit haben ?

Es ist vieles nicht einfach zu lesen und zu verstehen; vor allem, wenn es um die Ausdrucksweise und die Sprache von vor tausenden von Jahren in den alten Texten geht, und erst recht bei der richtigen Zuordnung der Personen.
Ich habe einige Abschnitte zwei bis drei Mal lesen müssen, um damit klar zu kommen.
Manchmal aber auch, weil ich mich beim zu schnellen Lesen selbst überholt habe und nicht mehr wusste, was davor stand.
Ich habe aber auch versucht, beim Lesen die beschriebenen Ereignisse gedanklich nach zu vollziehen – zu „verfilmen“.

Gelesen habe ich inzwischen auch einiges in Deinem Forum und auch erfahren, welchem Widerspruch Du ausgesetzt bist.
Ich denke du hast die Kraft das an Dir abprallen zu lassen.
Wer nicht beide Bücher gelesen hat sollte gar nicht erst irgendwelchen abwegigen Unsinn behaupten.

Du hast auch geschrieben, dass Du zu bestimmten Aspekten diverse Wissenschaftler angeschrieben hattest, die aber Deine Fragen / Bitten einfach ignoriert haben.
Wer als Wissenschaftler sich über Jahre auf einer Schmalspur eingefahren hat, damit weiter sein Geld verdienen will / muss, wird entweder aus Eigensinn und Besserwisserei oder aus Angst vor den Angriffen aus den eigenen Reihen sich nicht mit Deinen Gedanken identifizieren wollen.

Ich hoffe, dass außer mir, und schon vor mir, recht viele Deine Bücher gelesen haben.
Vielleicht ist es möglich, bei einer erneuten Auflage, ein anderes Bild vorne drauf zu bringen.
Ich stelle mir vor, dass ein Bild mit der Raumstation ansprechender ist.
Das macht für manchen das Buch schon deshalb interessant – denke ich.

Hätte ich die Macht dazu, würde ich diese Bücher, und noch folgende, zur Pflichtliteratur in den Bildungseinrichtungen aller Kulturen und Religionen machen.

Das Buch „ Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“, in Verbindung mit einigen Aspekten aus „Atlantis und das Altersparadoxon“, wäre doch m. E. wert es zu verfilmen.
Vielleicht solltest Du mal Wolfgang Völz , den ehemaligen Schauspieler und – ich denke – auch Drehbuchautor (Fernsehserie „Raumpatrouille“), dazu konsultieren. Er wird zwar schon 82 , aber neulich bei einem Gespräch im Fernsehen war er noch gut drauf. Den kennst Du sicher auch. Vielleicht hat er ´ne Idee.

Übrigens war ich überrascht, als ich las, dass auch der Ort Nebra (über 1100 Jahre alt) bzgl Atlantis vermutlich eine besonderer Bedeutung hat.
Ich bin in Nebra geboren und dort bis zum 17. Lebensjahr aufgewachsen. Die Himmelsscheibe wurde ca. 3 km von unserer Haustür entfernt gefunden.
Als Kinder haben wir gelegentlich mal gehört, dass dort in dieser Region manches vergraben liegen soll. Es hat aber keiner dort herumgebuddelt, weil damals kein Interesse an der Vermarktung der Fundsachen bestand.

Nun, Dieter, werde ich die Bücher nochmals etwas langsamer lesen und mich dann gelegentlich im Forum melden.
Es werden aber Fragen / Bemerkungen sein, die bei mir als Leser entstehen, und nur als Denkanstoß gedacht sind.
Ich werde selbst nicht durch Nachforschungen Antworten suchen.

Dir wünsche ich weitere überzeugende Beweise.

Herzliche Grüße

Alfred



 
     
Lisa L.


Siedler
11 Beiträge

Vorführung von E. v. Däniken bei Pro 7, 23 Aug. 2011 14:33


Ich habe den Kommentar von E. v. D. an zuschauerservice@prosieben.de zum Pro 7 Programm
gemailt. Da können die mal nachlesen, worum es in ihrer Sendung gegangen wäre, wenn sie nicht auf dem Schrottniveau ihrer Alm-Sendung abgelaufen wäre.
 
     
Jens Mock


Atlantis, 09 Aug. 2011 21:06


Guten Tag!

Ich wollte nur mal schnell meine Grüße im Gästebuch hinterlassen. Gibt es bald mal neuen Lesestoff von Ihnen? Ein drittes Buch?

EDIT
Danke der Nachfrage! Material habe ich genug, vielleicht schaffe ich es zur Buchmesse 2012 mit dem dritten Teil. Eine (preiswerte) Zusammenfassung ist auch geplant. Und die Übersetzungen ins Englische.

Gruß DB
EDTI ENDE


Geändert von Dieter Bremer am 9.Aug.2011 22:06
 
   
rainbowkid1992


Siedler
3 Beiträge
 

Gästebuch, 14 Jul. 2011 17:56


Hallo Herr Bremer,

ich freue mich, Ihnen auf diesem Wege einen direkten Gruß zu übermitteln!
Bitte sagen Sie doch den schrecklichen Menschen, daß ein Gästebuch doch nicht für schlechte Gedanken und Häme da ist. Sie haben gottgefällig in Ihren beiden Büchern, die ich erstanden habe, die Atlantis-Geschichte so toll dargestellt. Ein Dank ist da wohl angebracht! Lassen Sie sich nicht ablenken! Große Köpfe haben schon immer Widerstand erlebt. Jesus wurde ans Kreuz geschlagen, Hexen verbrannt, Einstein wurde ausgelacht. Nun haben Sie alle überflügelt!
Geben Sie auch Autogramme? Haben Sie irgendwann einmal eine Lesung Ihrer Bücher in der Nähe von Salzburg?

Mit herzlichen Grüßen aus Österreich!

Silke S.
 
     
Bopser


Fanclub, 22 May. 2011 19:42


Sehr geehrter Herr Bremer,
im Alpenparlament habe ich Ihren Vortrag angesehen und daraufhin Ihre beiden Bücher gelesen. Ich bin begeistert! Mit den in diesen Werken aufgeführten fundierten Quellen haben Sie sich in die TopTen der Frühgeschichtler eingereiht. Es ist einfach Klasse, wie Sie kombinieren und argumentieren.
Damit Ihre Lehre besser der breiten Masse zugänglich wird, wäre vielleicht eine Taschenbuchausgabe, die die Quintessenz in wesentlichen Punkten zusammenfasst und die auch in Englisch erscheinen sollte, hilfreich. Im Anhang wäre eine Aufstellung/Tabelle in der die verschiedenen Quellen und Namen der handelnden Personen gegenübergestellt werden, nützlich.
Mit freundlichem Gruß

PS: Letzte Woche kam mir noch dieser Link unter: http://www.baerfacts.de/2007/02/20/das-volk-der-dropa/
Das Volk der Dropa ist zur Zeit der Atlantiskatastrophe abgestürzt. Ein Zufall? Aber vielleicht gehört das dann schon ins Forum.


ANTWORT von Dieter Bremer:

Hallo,

danke für das Lob! An Ihren Vorschlägen arbeite ich schon. Es ist eine Zusammenfassung meiner Erkenntnisse in einem Buch geplant, das preiswert eben nur diese Zusammenfassung bietet und auf die vielen Verknüpfungen und Zitate verzichtet. Allerdings arbeite ich auch an einem dritten Teil mit weiteren Belegen für die Richtigkeit meiner Erkenntnisse. Auch die Übersetzungen ins Englische sind geplant und haben zumindest für das erste Buch schon begonnen.

Ein durchaus interessanter Vorschlag - der nicht zum ersten Mal kommt - ist die Tabelle der handelnden Personen. Das lässt sich nicht so ganz einfach unsetzen, weil bei den Heldenpaaren oftmals auch die Personen getauscht werden.

Wenn Sie beide Bücher gelesen haben und eigene Gedanken einbringen wollen, können Sie sich ja im Forum anmelden.

Die Sache mit den Dropa ist auch nicht so ganz einfach. Es gibt da widersprüchliche Aussagen und z.Z. habe ich mir da noch keine Meinung gebildet, die zur Veröffentlichung reif ist. Trotzdem vielen Dank für den Link!


Geändert von Dieter Bremer am 22.May.2011 21:41
 
   
Frank Paul


Antrieb der Zukunft(Vergangenheit), 16 May. 2011 12:26


Sehr geehrter Herr Bremer,

ich bin Leser Ihrer beiden Bücher und total überwältigt von Ihren Entdeckungen.
Hier ein Vortrag über einen Antreib für Raumschiffe, wie es ihn tasächlich heute schon geben könnte, wenn neue Denkansätze von dem Mainstream akzeptiert werden würden.

http://www.alpenparlament.tv/playlist/407-benzin-aus-sand-treibstoff-der-zukunft

So könnte auch der Antrieb des Raumschiffes Atlantik ausgesehen bzw funktioniert haben.

Mfg Frank


Antwort:

Hallo,

zunächst mein Dank für die Blumen! Ich war sehr skeptisch, muss aber eingestehen, dass diese Sendung wirklich sehr interessant war.

Ich bin ja von Beruf Ingenieur für chemische Technologie und kann daher alles nachvollziehen, was der Herr Plichta ausgesagt hat.

Einzig für die normalen Treibstoffe auf der Erde sehe ich im Übergang nach dem Ende des Erdöls nicht Silane, sondern klassisches Benzin aus Kohle. Da sind wohl etwas weniger Produktionsstufen, denn die Kohle kann gleich hydriert werden, während das Silizium ja erst durch Sandspaltung hergestellt werden muss. Für die Raumsfahrt scheint die Lösung aber excellent zu sein. Dennoch erwarte ich für die von mir beschriebene riesige Raumstation einen noch anderen Antrieb, vergleichbar mit dem von Herrn Plichta während der Diskussion mit Hinweis auf Kubricks Meisterwerk erwähnten Photonenantrieb.


Geändert von Dieter Bremer am 16.May.2011 14:29
 
   
Lisa.L.


Mißglückter Versuch einer Kommentarabgabe, 12 May. 2011 01:25


Ich wollte unter:
http://www.scienceblogs.de/2011/05/mythischer-metaphernmischmasch.php
den nachstehenden Kommentar abgeben. Es ist mir wegen angeblich fehlender Eingaben zu meiner Person trotz mehrfacher Wiederholung nicht gelungen.
Herr Dr. Freistetter,
wenn Sie die Bücher von Dieter Bremer gelesen hätten, würden Sie sich anders verhalten und nicht so diskreditierend diskutieren. Sie würden erkennen, wie sich weltumspannend die Katastrophe des Atlantis-Untergangs in den Sagen und Mythen der Völker sowie ihren Religionen niedergeschlagen hat. Herr Bremer stellt doch keine neuen wissenschaftlichen Behauptungen auf. Er kann doch wohl erwarten, dass fair mit seinen Erkenntnissen umgegangen wird. Im Mittelalter gab es auf dem Scheiterhaufen verbrannte angebliche Ketzer deren Wahrheiten sich aber doch durchgesetzt haben.
Auf Sie treffen die Worte von Albert Einstein zu: “Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt“.

 
   
Daniel


 

Ihr Beitrag vom 08.02.11, 08 Feb. 2011 20:58


Guten Tag,

Mondentstehungshypothese von de Meijer und van Westrenen, 08 Feb. 2011 14:19

In den verschiedenen Threads, die sich hier im Forum mit der Mondentstehung befassen, wurde auf diese Hypothese bereits eingegangen. Es scheint aber sinnvoll zu sein, diese mal in einem eigenen Thread separat darzustellen und die positiven und negativen Aspekte dieser Hypothese herauszuarbeiten.

Positiv ist aus meiner Sicht schon mal die sachliche Kritik an der bisher zumeist akzeptierten Giant-Impakt-Hypothese, nach der der Mond vor rund 4,5 Mia. Jahren mit einem etwa marsgroßen Planeten zusammengestoßen ist.

Einige Argumente gegen die Giant-Impakt-Hypothese wie z.B. die zum Neodym will ich noch weiter überprüfen, bevor ich mich dazu äußere. Zustimmung findet jedoch (weniger wegen meiner astronomischen Kenntnisse, mehr aus dem gesunden Menschenverstand heraus) die Auffassung von de Meijer und van Westrenen, dass die für die Giant-Impakt-Hypothese zwingend notwendige Begegnung von Theia mit der Erde in einem vorgeschriebenen Winkel (quasi ein "Streifschuss") zu einer wesentlich eliptischeren Mondbahn geführt haben sollte als es heute der Fall ist. Da der Mond aber "fast" kreisförmig die Erde umkreist, kann es diesen Giant-Impakt im vorgeschriebenen Winkel nicht gegeben haben.

Abgesehen davon, dass Meijer und van Westrenen die Mondentstehung vor rund 4,5 Mia. Jahren annehmen, gibt es viele Übereinstimmuungen mit meinen Vorstellungen. Zum (auf radiometrischen Datierungen basierenden) Alter des Mondes sei allerdings ketzerisch gefragt: Wie kann man sich dieser radiometrischen Datierungen denn so sicher sein, wenn doch in der Größenordnung von 10 hoch 15 kg spaltbares Material (u.a. durch Brüterreaktionen) nicht durch natürlichen Zerfall, sondern durch beschleunigten Zerfall umgewandelt wurde? Radiometrische Datierungen beruhen nun mal auf natürlichem Zerfall ...

Die entscheidende Kritik hinsichtlich der Hypothese von de Meijer und van Westrenen sehe ich jedoch in der Nichtbeachtung thermodynamischer Faktoren bei deren Überlegungen: Danach wird in 2.900 km Gestein durch den nuklearen Prozess verdampft und diese Dampfblasen gelangen an die Oberfläche und lösen so die Mondentstehung aus.

Das Problem ist, dass der Druck in 2.900 km Tiefe so hoch ist, dass kein Gestein verdampfen kann. Oberhalb des kritischen Druckes ist nämlich keine Verdampfung möglich. Der von de Meijer in der Veröffentlichung in Cosmos im August 2008 (http://www.cosmosmagazine.com/node/2421/full) gemachte Vergleich, dass ja die Suppe auf dem Herd ebenfalls unter Feuer Dampfblasen erzeugt, hinkt gewaltig: Diese Suppe kocht nämlich nicht unter dem gewaltigen Druck in 2.900 km Tiefe.

Aber auch die Überlegung, dass das überkritische Fluid (theoretisch mit der notwendigen Wärme versorgter, aber nicht praktisch verdampfter Steinmassen) wegen der geringeren Dichte als Blase nach oben strömt und so die Mondentstehung auslösen kann, ist extrem unwahrscheinlich. Ich hatte in "Atlantis und das Altersparadoxon" schon mal die Probleme mit dem überkritisch (und so die radiometrische Datierung des Atlantikbodens störende) vorliegenden Argon dargelegt und als Beispiel den Liter kochendes Wasser genannt, dass - ehe es noch als überkritisches Fluid die Höhe erreichen kann, wo es denn verdampfen könnte - längst die dafür notwendige Wärme verloren hat.

Ein ähnliches Beispiel könnte man jetzt wieder machen: Mann erhitze ein Liter Wasser bis es kocht, gieße es in einen vergewärmten aber nicht isolierten Behälter und nehme die SCHNELLST mögliche Verkehrsverbindung um einen Ort 2.900 km entfernt zu erreichen. Selbst mit dem schnellsten Flugzeug würde man nicht verhindern können, dass das Wasser vor Ankunft am Ziel erkaltet ist und die Temperatur der Umgebung angenommen hat.

Was passiert dann mit der Blase eines überkritischen Fluids, dass die Wärme hat, um theoretisch (unter Normaldruck) verdampfen zu können? Selbst wenn dessen Dichte geringer ist als die des flüssigen Gesteins im Erdmantel: Die Blase hat kein Flugzeug zur Verfügung, dass sie blitzschnell 2.900 km entfernt an die Oberfläche bringt, so dass die enthaltene Wärme noch zur Verdampfung ausreicht. Diese Blase geringerer Dichte muss sich durch 2.400 km mehr oder weniger zähflüssiger Gesteine arbeiten, bevor sie 400 km festes Gestein aufschmelzen könnte. Ein solcher Kanal, wie in der Skizze in Cosmos (Quelle siehe oben) dargestellt, ist so nach meinen Kenntnissen nicht möglich. Die zur Verdampfung notwendige Wärme der jeweiligen Blse würde längst abgegeben sein, bevor die 2.900 km-Reise zu Ende ist.

Die Mondentstehung, wie sie Meijer und van Westrenen vorsehen, kann so nicht erfolgt sein. Die thermodynamischen Fallstricke sprechen dagegen. Was dieser Hypothese fehlt, ist genau das, was meine Mondentstehungstypothese aufweist: Die Initialzündung.

Man kann es sich (auch wenn dieser Vergleich hinkt) so vorstellen, wie bei einem der klassischen Öl- oder Gasfelder: Der begehrte Energielieferant ist eingeschlossen und es benötigt einer Öffnung der Erdkruste von außen, damit der Energieträger - NACH Öffnung von außen - GANZ VON SELBST an die Oberfläche schießt.

Diese Öffnung von außen besorgen nach meiner Hypothese zur Mondentstehung die beiden Asteroidenabwehrsysteme der Atlantis-Raumstation nach deren Sprengung, indem diese sich in die Erdkruste/den Erdmantel schießen. Dabei folge ich weitestgehend den Vorstellungen von Muck. Muck nahm stattdessen Asteroiden an, aber die können die Erdkruste nicht durchschlagen und verdampfen beim Aufschlagen auf die Erde. (Selbst der angebliche K/T-Asteroid mit 10 km Durchmesser wäre nach den Berechnungen der Wissenschaftler augenblicklich verdampft, ohne die Erdkruste zu durchschlagen.) Nur die beiden mit Antimaterie schießenden Asteroidenabwehrsystme konnten die ovalen Zwillingslöcher in der Sargassosee erzeugen und tief unter die Erde vordringen.

Irgendwann sind diese dann explodiert und die Antimaterievorräte haben dafür gesorgt, dass der Erdmantel und die Erdkruste aufgerissen wurden. Wie Muck das richtig erkannt hatte, begann dies nicht weit von den Einschlagslöchern in der Sargassosee am (heutigen) mittelatlantischen Rücken und setzte sich rund um die Erde fort. Diesen Riss durch die gesamte Erde sehen wir noch heute an den mittelozeanischen Rücken. Diese sind sozusagen der "Grind" verheilter Wunden, als die Ede aufgerissen wurde (wie in der Apokalypse oder dem Enuma Elisch berichtet).

Durch dieses Riss in Erdkruste/Erdmantel passierte aber thermodynamisch etwas ganz Entscheidendes: Durch diese Risse sank der Druck schlagartig und genau so schlagartig war jetzt die praktische Verdampfung (in Form einer physikalischen Explosion) des Gesteins möglich, dass bereits die Verdampfungswärme aufgenommen hatte aber wegen des bisher gewaltigen Druckes nicht verdampfen konnte. Das führte zunächst zu einem weiteren Aufreißen der Erde und nachfolgend zur Mondentstehung, indem massig Lava in die Umlaufbahn geschossen wurde.



Und SIE arbeiten wissenschaftlich?
Unglaublich!!

EDIT durch Moderator:
Wenn Sie sich schon die Mühe gemacht haben, den Text hier her zu kopieren, dann wären Sie gut beraten gewesen, GANZ KONKRET nachzuweisen, wo genau denn in diesen Aussagen etwas unwissenschaftlich ist. Da Sie dies nicht taten, erweckt das den Eindruck, Sie wüssten es selbst nicht besser ...

Im Übrigen befinden Sie sich hier in einem Forum für die Leser meiner Bücher, die in fast 900 Seiten entsprechend viele Informationen erhalten haben, was es mit den Asteroidenabwehrsystemen und der Raumstation auf sich hat. Ich bitte um Nachsicht, dass ich diese fast 900 Seiten hier nicht in die Begründung eingebunden habe ...
EDIT ENDE


Geändert von Dieter Bremer am 8.Feb.2011 21:11
 
   
daniel


Ihr Beitrag vom 08.02.11, 07 Apr. 2011 22:11




Daniel:

Guten Tag,

Mondentstehungshypothese von de Meijer und van Westrenen, 08 Feb. 2011 14:19

In den verschiedenen Threads, die sich hier im Forum mit der Mondentstehung befassen, wurde auf diese Hypothese bereits eingegangen. Es scheint aber sinnvoll zu sein, diese mal in einem eigenen Thread separat darzustellen und die positiven und negativen Aspekte dieser Hypothese herauszuarbeiten.

Positiv ist aus meiner Sicht schon mal die sachliche Kritik an der bisher zumeist akzeptierten Giant-Impakt-Hypothese, nach der der Mond vor rund 4,5 Mia. Jahren mit einem etwa marsgroßen Planeten zusammengestoßen ist.

Einige Argumente gegen die Giant-Impakt-Hypothese wie z.B. die zum Neodym will ich noch weiter überprüfen, bevor ich mich dazu äußere. Zustimmung findet jedoch (weniger wegen meiner astronomischen Kenntnisse, mehr aus dem gesunden Menschenverstand heraus) die Auffassung von de Meijer und van Westrenen, dass die für die Giant-Impakt-Hypothese zwingend notwendige Begegnung von Theia mit der Erde in einem vorgeschriebenen Winkel (quasi ein "Streifschuss") zu einer wesentlich eliptischeren Mondbahn geführt haben sollte als es heute der Fall ist. Da der Mond aber "fast" kreisförmig die Erde umkreist, kann es diesen Giant-Impakt im vorgeschriebenen Winkel nicht gegeben haben.

Abgesehen davon, dass Meijer und van Westrenen die Mondentstehung vor rund 4,5 Mia. Jahren annehmen, gibt es viele Übereinstimmuungen mit meinen Vorstellungen. Zum (auf radiometrischen Datierungen basierenden) Alter des Mondes sei allerdings ketzerisch gefragt: Wie kann man sich dieser radiometrischen Datierungen denn so sicher sein, wenn doch in der Größenordnung von 10 hoch 15 kg spaltbares Material (u.a. durch Brüterreaktionen) nicht durch natürlichen Zerfall, sondern durch beschleunigten Zerfall umgewandelt wurde? Radiometrische Datierungen beruhen nun mal auf natürlichem Zerfall ...

Die entscheidende Kritik hinsichtlich der Hypothese von de Meijer und van Westrenen sehe ich jedoch in der Nichtbeachtung thermodynamischer Faktoren bei deren Überlegungen: Danach wird in 2.900 km Gestein durch den nuklearen Prozess verdampft und diese Dampfblasen gelangen an die Oberfläche und lösen so die Mondentstehung aus.

Das Problem ist, dass der Druck in 2.900 km Tiefe so hoch ist, dass kein Gestein verdampfen kann. Oberhalb des kritischen Druckes ist nämlich keine Verdampfung möglich. Der von de Meijer in der Veröffentlichung in Cosmos im August 2008 (http://www.cosmosmagazine.com/node/2421/full) gemachte Vergleich, dass ja die Suppe auf dem Herd ebenfalls unter Feuer Dampfblasen erzeugt, hinkt gewaltig: Diese Suppe kocht nämlich nicht unter dem gewaltigen Druck in 2.900 km Tiefe.

Aber auch die Überlegung, dass das überkritische Fluid (theoretisch mit der notwendigen Wärme versorgter, aber nicht praktisch verdampfter Steinmassen) wegen der geringeren Dichte als Blase nach oben strömt und so die Mondentstehung auslösen kann, ist extrem unwahrscheinlich. Ich hatte in "Atlantis und das Altersparadoxon" schon mal die Probleme mit dem überkritisch (und so die radiometrische Datierung des Atlantikbodens störende) vorliegenden Argon dargelegt und als Beispiel den Liter kochendes Wasser genannt, dass - ehe es noch als überkritisches Fluid die Höhe erreichen kann, wo es denn verdampfen könnte - längst die dafür notwendige Wärme verloren hat.

Ein ähnliches Beispiel könnte man jetzt wieder machen: Mann erhitze ein Liter Wasser bis es kocht, gieße es in einen vergewärmten aber nicht isolierten Behälter und nehme die SCHNELLST mögliche Verkehrsverbindung um einen Ort 2.900 km entfernt zu erreichen. Selbst mit dem schnellsten Flugzeug würde man nicht verhindern können, dass das Wasser vor Ankunft am Ziel erkaltet ist und die Temperatur der Umgebung angenommen hat.

Was passiert dann mit der Blase eines überkritischen Fluids, dass die Wärme hat, um theoretisch (unter Normaldruck) verdampfen zu können? Selbst wenn dessen Dichte geringer ist als die des flüssigen Gesteins im Erdmantel: Die Blase hat kein Flugzeug zur Verfügung, dass sie blitzschnell 2.900 km entfernt an die Oberfläche bringt, so dass die enthaltene Wärme noch zur Verdampfung ausreicht. Diese Blase geringerer Dichte muss sich durch 2.400 km mehr oder weniger zähflüssiger Gesteine arbeiten, bevor sie 400 km festes Gestein aufschmelzen könnte. Ein solcher Kanal, wie in der Skizze in Cosmos (Quelle siehe oben) dargestellt, ist so nach meinen Kenntnissen nicht möglich. Die zur Verdampfung notwendige Wärme der jeweiligen Blse würde längst abgegeben sein, bevor die 2.900 km-Reise zu Ende ist.

Die Mondentstehung, wie sie Meijer und van Westrenen vorsehen, kann so nicht erfolgt sein. Die thermodynamischen Fallstricke sprechen dagegen. Was dieser Hypothese fehlt, ist genau das, was meine Mondentstehungstypothese aufweist: Die Initialzündung.

Man kann es sich (auch wenn dieser Vergleich hinkt) so vorstellen, wie bei einem der klassischen Öl- oder Gasfelder: Der begehrte Energielieferant ist eingeschlossen und es benötigt einer Öffnung der Erdkruste von außen, damit der Energieträger - NACH Öffnung von außen - GANZ VON SELBST an die Oberfläche schießt.

Diese Öffnung von außen besorgen nach meiner Hypothese zur Mondentstehung die beiden Asteroidenabwehrsysteme der Atlantis-Raumstation nach deren Sprengung, indem diese sich in die Erdkruste/den Erdmantel schießen. Dabei folge ich weitestgehend den Vorstellungen von Muck. Muck nahm stattdessen Asteroiden an, aber die können die Erdkruste nicht durchschlagen und verdampfen beim Aufschlagen auf die Erde. (Selbst der angebliche K/T-Asteroid mit 10 km Durchmesser wäre nach den Berechnungen der Wissenschaftler augenblicklich verdampft, ohne die Erdkruste zu durchschlagen.) Nur die beiden mit Antimaterie schießenden Asteroidenabwehrsystme konnten die ovalen Zwillingslöcher in der Sargassosee erzeugen und tief unter die Erde vordringen.

Irgendwann sind diese dann explodiert und die Antimaterievorräte haben dafür gesorgt, dass der Erdmantel und die Erdkruste aufgerissen wurden. Wie Muck das richtig erkannt hatte, begann dies nicht weit von den Einschlagslöchern in der Sargassosee am (heutigen) mittelatlantischen Rücken und setzte sich rund um die Erde fort. Diesen Riss durch die gesamte Erde sehen wir noch heute an den mittelozeanischen Rücken. Diese sind sozusagen der "Grind" verheilter Wunden, als die Ede aufgerissen wurde (wie in der Apokalypse oder dem Enuma Elisch berichtet).

Durch dieses Riss in Erdkruste/Erdmantel passierte aber thermodynamisch etwas ganz Entscheidendes: Durch diese Risse sank der Druck schlagartig und genau so schlagartig war jetzt die praktische Verdampfung (in Form einer physikalischen Explosion) des Gesteins möglich, dass bereits die Verdampfungswärme aufgenommen hatte aber wegen des bisher gewaltigen Druckes nicht verdampfen konnte. Das führte zunächst zu einem weiteren Aufreißen der Erde und nachfolgend zur Mondentstehung, indem massig Lava in die Umlaufbahn geschossen wurde.



Und SIE arbeiten wissenschaftlich?
Unglaublich!!

EDIT durch Moderator:
Wenn Sie sich schon die Mühe gemacht haben, den Text hier her zu kopieren, dann wären Sie gut beraten gewesen, GANZ KONKRET nachzuweisen, wo genau denn in diesen Aussagen etwas unwissenschaftlich ist. Da Sie dies nicht taten, erweckt das den Eindruck, Sie wüssten es selbst nicht besser ...

Im Übrigen befinden Sie sich hier in einem Forum für die Leser meiner Bücher, die in fast 900 Seiten entsprechend viele Informationen erhalten haben, was es mit den Asteroidenabwehrsystemen und der Raumstation auf sich hat. Ich bitte um Nachsicht, dass ich diese fast 900 Seiten hier nicht in die Begründung eingebunden habe ...
EDIT ENDE


................................................
Nun, jeder, der lesen kann, sieht es deutlich, daß diese Aussagen unwissenschaftlich sind.


Im Übrigen ist das hier kein Forum, sondern ein Gästebuch, in dem man sogar schreiben kann (darf).

EDIT DURCH MODERATOR - Antwort

Noch Mal: Dies ist das Forum für die Leser meiner Bücher und die dürfen - wegen der aus den Büchern gewonnenen Erkenntnisse auch im Forum schreiben.

Das Gästebuch steht für alle offen. So haben auch Sie Ihre Meinung schreiben dürfen. Warum Sie allerdings dasselbe nochmal wiederholen - und wieder ohne begründete Hinweise für Ihre Meinung - ist mir schleierhaft.

Ich möchte Sie also darum bitten, das Gästebuch nicht zuzuspammen!

Sollten Sie jedoch wider Erwarten SACHLICHE Hinweise zu dem, was Sie hier rein kopiert haben, bringen wollen, so wäre ich dafür durchaus dankbar. Weisen Sie WISSENSCHAFTLICH nach, was hier unwissenschaftlich sein soll und ich werde mich der Kritik stellen. Etwas zu behaupten - wie Sie es tun - OHNE dafür einen Beleg zu bringen, ist selbst hoch unwissenschaftlich.

EDIT Ende


Geändert von Dieter Bremer am 8.Apr.2011 7:53
 
   
daniel


Ihr Beitrag vom 08.02.11, 08 Apr. 2011 20:23




Etwas zu behaupten - wie Sie es tun - OHNE dafür einen Beleg zu bringen, ist selbst hoch unwissenschaftlich.

EDIT Ende



Und was behaupten Sie?
Der Mond ist erst 12000 Jahre alt?
Beweisen Sie es.
Wenn Sie das können, diskutiere ich mit Ihnen. Und, keine Ausflüchte, ich will Belege sehen, Fakten.
Aber nicht wieder rausreden, bei der Sache bleiben!


EDIT durch Moderator - Antwort

Ich habe meine Belege in "Atlantis und das Altersparadoxon" gebracht und hier im Forum ergänzt. Ein drittes Mal: Das ist das Forum für die Leser meiner Bücher. Wenn Sie sich dafür nicht interessieren, dann spammen Sie bitte nicht das Gästebuch zu!

Falls Sie keine Fakten und Belege dazu bringen, was an meinen Überlegungen falsch ist und wieder nur unbegründete Behauptungen hier schreiben, werde ich das als Spam löschen.

EDIT Ende


Geändert von Dieter Bremer am 8.Apr.2011 23:45
 
   
isabel


 

atlantis fortsetzung, 08 Feb. 2011 10:03


Was wenn... vor der Sprengung noch ein Notrufsignal gesendet werden konnte und DESHALB die gesamte Menschheit auf die Erlösung wartet?? Es heisst ja, es werden nicht alle Menschen erlöst! Wer denn genau?
Haben sich die "Götter" mit den Menschen vermischt weil sie wussten, dass es Jahrtausende gehen würde bis zur Errettung und sie den Menschen so auf einen Wissensstand helfen mussten? Selber sich aber nur waage an die eigene Herkunft erinnern konnten, je mehr sie das Gemisch mit dem Menschen vollzogen, vollziehen?
Mich dünkts, als wär das vorhanden Wissen so gross, dass es nicht in menschliche Worte zu fassen ist und dass deshalb unser Verstand uns selber blockiert. Oder besser... ist der Mensch den Göttern nicht gewachsen, welche sich aus Not auf der Erde immer wieder inkarnieren mussten und mit dem menschlichen Geschlecht vermischen und deren Eigenarten annehmen? Wurde so die Feinheit blockiert?
Wieso heisst es immer: der blonde Engel mit den blauen Augen? Stammen die blauen Augen wohl doch von den Atlantisbewohnern ab und haben sich mit der Zeit vermischt? Obwohl, man sagt ja, blaue Augen sterben aus... Das ist kein Angriff an braun oder grünäugige Leute!! Sie können ja nicht wissen, was für eine Ursprungsaugenfarbe sie haben ;) Jedoch gibt es dieses Sprichwort und ich frage mich, wieso?
Vielleicht auch deshalb die ständige Inkarnation und das Warten auf Erlösung... etc... ich denke, das gäbe Stoff für ein weiteres Buch ;) Eventuell oder ziemlich sicher hängen auch solche Dinge mitdrin, wie das Massentiersterben im Januar diesen Jahres, etc.
 
   
Poseidon Tengler


Atlantis, 02 Dec. 2010 07:16


Ich habe von Bremers Buch nur Ausschnitte gesehen, aber erkommt der Wahrheit ziemlich nahe. Atlantis wurde tatsächlich im 3. Akt atomar zerstört, die alte Raumstation stand allerdings auf dem Sinai, ist heute sogar noch beweisbar, und hieß in alter Sprache SOD.OM = Geheimnis des Himmels, sie wurde von Atomraketen zerstört. (2.024 v. Chr.)Der atomare wind vernichtete alles Leben östlich vom Sinai und damit auch die atlantische Hauptstadt Nippur in Sumer. 70 Jahre lang war das Gebiet nicht mehr bewohnbar und ermöglichte so den Aufstieg von Babylon, aber Atlantis war für immer Vergangenheit. Übrigens war Atlantis nie eine Insel im Atlantik, sondern das Gebiet Elam - Sumer - Sinai - Afrika
Atl.An.Tis = Mächtige Erhebung für das himmlische Leben, das Wohngebiet der Außerirdischen Besucher unserer Erde. Von 432.000 v.Chr - 330 v.Chr. lebten diese auf der Erde.

_____________________________________
Kommentar v. DB:

Sitchin irrt an vielen Stellen. Mit Sicherheit stand die Raumstation nicht auf der Erde, den Henoch beobachtete dort sieben "gefesselte Sterne", die zu "brennenden Bergen" wurden (gleich Platzieren der Atomsprengköpfe), wo "kein Himmel oben und kein festgegründetes Land unten" war, also im Weltraum.


Geändert von Dieter Bremer am 2.Dec.2010 8:28
 
   
Mesilim


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Atlantis, 02 Dec. 2010 10:51




Poseidon Tengler:

Ich habe von Bremers Buch nur Ausschnitte gesehen, aber erkommt der Wahrheit ziemlich nahe. Atlantis wurde tatsächlich im 3. Akt atomar zerstört, die alte Raumstation stand allerdings auf dem Sinai, ist heute sogar noch beweisbar, und hieß in alter Sprache SOD.OM = Geheimnis des Himmels, sie wurde von Atomraketen zerstört. (2.024 v. Chr.)Der atomare wind vernichtete alles Leben östlich vom Sinai und damit auch die atlantische Hauptstadt Nippur in Sumer. 70 Jahre lang war das Gebiet nicht mehr bewohnbar und ermöglichte so den Aufstieg von Babylon, aber Atlantis war für immer Vergangenheit. Übrigens war Atlantis nie eine Insel im Atlantik, sondern das Gebiet Elam - Sumer - Sinai - Afrika
Atl.An.Tis = Mächtige Erhebung für das himmlische Leben, das Wohngebiet der Außerirdischen Besucher unserer Erde. Von 432.000 v.Chr - 330 v.Chr. lebten diese auf der Erde.

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Kommentar v. DB:

Sitchin irrt an vielen Stellen. Mit Sicherheit stand die Raumstation nicht auf der Erde, den Henoch beobachtete dort sieben "gefesselte Sterne", die zu "brennenden Bergen" wurden (gleich Platzieren der Atomsprengköpfe), wo "kein Himmel oben und kein festgegründetes Land unten" war, also im Weltraum.


Komentar von Mesilim:
Der Weltraumbahnhof stand auf dem Sinai, ist sogar vom Weltraum aus noch zu erkennen, die ganze Fläche ist übersät mit schwarzen Steinen und die Radioaktivität ist in diesem bereich immer npoch erhöht. Das es die Raumstation im Weltraum gab ist unbestritten, den die alten Texte erzählen von den 300 IGI.GI = die im Oben sind und die Erde sehen, und von den Versorgungsflügen zur Raumstation.
Aber ebenso klar muss ich sagen, das sich die Außerirdischen nicht als Atlanter bezeichnen, den der Ausdruck Atlantis wurde von den Ägyptern erst um ca. 650 v.Chr. gebraucht, als diese sich auf die alte Zeit zurückbesannen und dem Griechen Solon die Geschichte ihrer Ahnen erzählten.
ATL. - mächtiger Hügel (A Tillu)
AN. - himmlisch
TIS. - Leben im Glanz
alle alten Stätten wurden auf künstlich errichteten Hügel erbaut, weil die Menschen es von den Göttern so sahen.

______________________________________
Kommentar von DB:

Diese Herleitung des Namens Atlantis ist durchaus interessant, wäre ja dann aber nicht ägyptisch, sondern mesopotamisch ... (Schließlich glänzte die Raumstation)

Für mich ist Atlantis einfach die Insel im Atlantischen Meer (Atlas trug den Himmel, demzufolge im Himmelsmeer). Im Himmelsmeer kann nur eine Raumstation sein.


Geändert von Dieter Bremer am 2.Dec.2010 11:01
 
     
Mesilim


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Gilgamesh, 02 Dec. 2010 10:36


zu D. Bremer. Richtig! ein Fehler von mir, ich meinte natürlich Athene, nicht Aphrodite, Sie war ja die wichtige Göttin im Atlantisbericht.
Diese Jahreszahlen sind natürlich immer ein Streitpunkt, aber nimmt man die Überlieferungen, so kommt man auf eine Jahreszahl von 10.960 v. Chr. für die Sintflut. Auch die Bibel bestätigt: Die Wasser ergoßen sich im zeitalter des Löwen, und wenn wir das zurückrechnen kommen wir auch wieder zu 10.960 v. Chr. Da sind einfach zuviele Übereinstimmungen, auch mit den sumerischen Königslisten.
Ebenso ist wissenschaftlich unbestritten, das Eva ca 240.000 v.Chr. gelebt haben muss. Und ihre mt-DNS lässt sich ja zurückverfolgen. Bei Noah ist es deshalb nachfolziehbar, weil er ja die Sintflut überlebt hat und somit greifbar wurde für seine Vererbungslinie, allerdings war die dadurch natürlich wesentlich kürzer, weil alle andereren Mitglieder seiner Familie andere Erbfaktoren hatten wie er. Erst später kamen dann noch andere Halbgötter hinzu, wie Etana, oder Meskiagasher, Lugalbanda und Gilgamesh, und der letzte in dieser Reihe war Urnansche aus Ur. Aber zu diesem Zeitpunkt war die Menschheit wieder so stark angestiegen, dass es keine Auswirkung mehr auf das Geschlecht hatte. Die Götter selbst wollten dann eine genetisch reine Gruppe absondern um zu sehen wie sich die Menschheit dann entwickeln würde, darum wurde Abraham befohlen, seine Familie und seine Nachfahren genetisch rein zu halten, so entstand die Geschichte vom auserwählten Volk, aber nicht weil sie was besseres gewesen wären, sondern weil sie ein Forschungsobjekt sein sollten. Aber auch das ging schief, nur das mit dem auserwählten Volk hat sich eingebrannt und zu Irritationen geführt.
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Letzter Kommentar von DB:

Ihre Aussage "Ebenso ist wissenschaftlich unbestritten, das Eva ca 240.000 v.Chr. gelebt haben muss. Und ihre mt-DNS lässt sich ja zurückverfolgen." ist das typische unkritische Übernehmen von angebliche wissenschaftlichen Aussagen, die uns alle in die Irre führen.

Haben Sie diese Aussage hinterfragt? WIE kam man auf diese Aussage?

Ich hatte es schon angedeutet: Durch UNIFORMISTISCHE Hochrechnung von Mutationen. Nur sagen halt alle alten Überlieferungen nichts zu einer uniformistischen, sondern zu einer KATASTROPHISCHEN Vergangenheit aus.

Sie selbst haben Atomexplosionen in der vorgeschichtlichen Zeit akzeptiert, ich selbst habe diese mit der I-129-Problematik nachgewiesen. Und da folgen Sie der wissenschaftlichen Auffassung einer UNIFORMISTISCHEN Hochrechnung der Mutationen auf 150.000 bois 240.000 Jahre?

Viel wahrscheinlicher ist doch, dass infolge der katasprophischen (radioaktiven)Vergangenheit die Mutationen viel häufiger auftraten und der moderne Mensch viel, viel jünger ist. Wenn die betreffenden Wissenschaftler diese radioaktive katastrophische Vergangenheit kennen bzw. akzeptieren würden, würden sie selbst diese Hochrechnung auf uniformistischer Basis korrigieren.

Wie schon geschrieben, das ist meine letzter Kommentar hier zu Ihren Aussagen. Wenn Sie sich mit meinen Aussagen in den beiden Büchern befasst haben, bin ich gerne zu einer weiteren Diskussion bereit, Sie können ja DANN auch im Forum posten.


Geändert von Dieter Bremer am 2.Dec.2010 10:53
 
     
Mesilim


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Dieter Bremer, 02 Dec. 2010 10:09


Ich kenne nicht nur Sitchin, auch J.W. Langbein kenne ich, Däniken sowieso und mit E. Zangger war ich in Troja, weil er glaubte dort Atlantis zu finden. Zudem war ich lange Zeit in der Uni-Bücherei in passau und habe mir alles zur Brust genommen, was damit zu tun hat. Ich bin allen Theorien gegenüber aufgeschlossen und versuche sie einzuarbeiten oder zu widerlegen. Außerdem kann ich sogar die Mayakalender verstehen und erklären!!! Sie sind der größte verbliebene Beweis für Raumfahrt in der Vorzeit.
Mit Ihrer Mond Theorie bezüglich der Entstehung gehe ich nicht konform, denn er ist fast so alt wie die Erde und war sogar auf dem Weg ein eigener Planet zu werden.
Außerdem möchte ich zu Bedenken geben, dass eine so große Raumstation wie Ihre Atlantis nicht irgendwo im Weltall sein konnte, da die Grafitationskräfte der Planeten sie unweigerlich angezogen hätten. Der einzige Punkt, der dafür in Frage kommt, ist der Punkt im Asteroidengürtel, der Nullpunkt zwischen den Kräften der Sonne und des Jupiters, dort wat das E.NUN = Tempel in der Ferne, die Raumstation, die Sie Atlantis nennen, mit einer Umlaufbahn von 5,2 Jahren und nach 52 Jahren trafen sich jeweils Erde und E.NUN am selben Himmelspunkt.
Sagt Ihnen diese Zahl 52 etwas? Thots heilige Zahl? Es scheint ganz interessant zu sein, endlich wieder jemand zu treffen, der sich mit dieser Materie auskennt und der darüber sprechen will. Auch ich habe bereits drei Bücher über die Geschichte der menschheit veröffentlicht und mein 4. steht in den Startlöchern.
Bis bald

______________________________________
Kommentar von DB:

Es ist nicht verwunderlich, wenn Sie die Entstehung des Mondes vor max. erst einigen Zehntausen Jahren ablehnen, WENN Sie sich meine Argumente dazu gar nicht bewusst gemacht haben. Das geht allen so.

Und dass unsere ISS nicht im Asteroidengürtel schwebt, sollte Ihnen auch bekannt sein.

Was Zangger betrifft: Auch ich bin der Meinung, dass Troja = Atlantis ist. Nur unterscheide ich halt das mythische Troja von Hissarlik.

Mit dem Mayakalender sind Sie vielleicht schon weiter als ich. Ich denke, dass dieser die vorsintflutlichen Jahre in nachsintflutliche umrechnet und jetzt das dritte Mal "nullt".

Wie auch immer, ich bin gerne zu einer Diskussion bereit. Aber erst NACHDEM Sie sich mit meinen Aussagen ERNSTHAFT befasst haben.


Geändert von Dieter Bremer am 2.Dec.2010 10:40
 
     
Poseidon Tengler


Für Hrn. Dieter Bremer, 02 Dec. 2010 08:24


Sehr geehrter Herr Bremer, ich würde mich gerne mit Ihnen zum Thema Atlantis treffen um Wissen auszutauschen. Nach jahrelangen Sudien kann ich Ihnen die wahre Geschichte von Atlantis erzählen und auch geschichtlich belegen. Wenn Sie interesse haben, würde ich mich auf eine Antwort freuen.

Mesilim - Beschützer der 4 Weltgegenden
König von Kisch und Ur
_____________________________________
Kommentar von DB:

Wenn Sie so gut Sitchins Werke kennen, dann sehen Sie sich doch mal die Abb. 112 in
"Der zwölfte Planet" an! Dort zeigt Sitchin Abbildungen vom 12. Planeten und wer genau hinsieht, erkennt dort ÜBERWIEGEND "meine" Raumstation. Damit ist klar, warum die Anunaki glänzendes Metall brauchten, damit ihre Atmosphäre nicht verschwindet und warum sie jenseits der Marsbahn nicht erfroren sind.

Ich bin gerne zum Erfahrungsaustausch bereit, allerdings wird ein Abend nicht reichen, um Ihnen alles das zu erzählen, was in meinen Büchern steht. Sie müssen sich also zuvor einlesen, was ich alles für Argumente habe, die Ihren Vorstellungen (teils) widersprechen. Sie müssen die Bücher ja nicht kaufen - gehen Sie zur Bibliothek oder bestellen sie diese per Fernleihe.


Geändert von Dieter Bremer am 2.Dec.2010 8:42
 
   
Poseidon Tengler


Gilgamesh, 02 Dec. 2010 07:50


Ich habe gerade den Bericht von der 2/3 göttlichkeit von Gilgamesh gelesen und möchte hierzu etwas aufklären. Der Vater von Gilgamesh war der Halbgott Lugalbanda und seine Mutter war die Göttin Ninsun, die in Ägypten Neith hieß, bei den Griechen Aphrodite und bei den Römern Minerva, also eine der obersten atlantischen Göttinnen.
Der Grund warum Gilgamesh zu 2/3 göttlich war lag daran, dass seine Mutter eine Göttin war. wäre nur seine Vater göttlich und die Mutter eine Irdische Person gewesen, wäre er nur 1/2 göttlich. Die Vererbungslinie der Mütter stand über der der Väter.
Die zweite scheinbare Anomalie, dass Eva um zigtausende Jahre älter als Adam war, ist dadurch zu erklären, das sich alle weiblichen Menschen über die Mitrochondrien-DNS vererben, die Männer jedoch nicht, zudem war Noah, der 10. der biblischen Patriarchen, nicht der leibliche Sohn von Lamech, sondern ein Sohn von Utu, dem Sonnengott, dem ägyptischen Horus, dem griechischen Helios und in Rom Apollo. Er begründete die Neue Rasse, denGroMagnon Menschen, und deshalb war er natürlich jünger als Eva, die aus der Linie Homo Sapiens Sapiens stammte. Sie wurde übrigens ca. 238.000 v. Chr. geboren. Ihre Kinder Kain und Abel bildeten die erste Menschenkultur. Kain war der Typ, den wir heute den Neandertaler nennen, darüber waren die Götter enttäuscht und so wurde Eva künstlich mit dem Sperma der Götter befruchtet und gebar AB.EL = vom Vater EL, (Poseidon) und er war der Typ Homo Sapiens Sapiens, deshalb war Kain auch neidisch auf ihn, den alles drehte sich nur noch um Abel, und darum erschlug er ihn.
Kain (an seiner Stirn werdet ihr ihn erkennen).
Dannn gebaren A.DAM = der Gemischte, von den Mächtigen und von roter Erde, und E.VA = Tempel des Lebens, Seth, aber erst dessen Sohn EN.OSCH = Herr des Fundaments, begründete die menschliche Rasse, das geschah ca. 205.000 v.Chr.
Leider versuchen die heutigen Menschen mit ihrer Arroganz und Überheblichkeit, sich immer weiter in den Mittelpunkt zu stellen und vergessen dabei ganz, dass wir nur als Arbeitssklaven erschaffen wurden und nur durch unsere Verbindung zu den Außerirdischen von diesen lernen durften und vor allem von den Genen der außerirdischen Götter profitieren durften. Alles was wir heute wissen oder können, lernten wir von diesen. Aber was machen wir daraus, wir verleugnen unsere herkunft.
______________________________________
Kommentar von DB:

In diesem Text sind durchaus iinteressante Ansätze. Es gilt aber einiges zu überdenken: mtDNA hin und her - wer entscheidet, wann Mutationen stattfanden und kann man das statistisch hochrechnen? Beim Einfluss einer gigantischen Katastrophe, von der alle alten Texte berichten, garantiert nicht. Da können Mutationen in viel geringeren Abständen aufgetreten sein un ddie mt-Eva ist vielleicht nur 40.000 oder 20.000 Jahre alt.

Die vielen Jahre aus sumerischen Überlieferungen sind teils nicht wörtlich zu nehmen, teils viel kürzere vorsintflutliche Jahre.

Minerva = Athene und nicht Aphrodite


Geändert von Dieter Bremer am 2.Dec.2010 8:34
 
   
Shamara


Was lernen wir daraus?, 18 Nov. 2010 20:25


Hallo Ihr Lieben!

ich bin ehrlichgesagt "wissenschaftlich ungebildet", was Atlantis angeht. Ich habe auch das Buch von Herrn Bremer nicht gelesen, brauche ich auch nicht. Entscheidend ist für mich die Erkenntnis/der Beweis, daß wir Menschen vor zig-tausenden von Jahren etwas getan haben, das gravierende und schockíerende Auswirkungen auf unseren Planeten Erde und uns Menschen hatte. Wir (und davon bin ich überzeugt!) entfesselten Kräfte mithilfe von bestimmten Instrumenten (Nuklearenergie), die wir zu diesem Zeitpunkt jedoch nich nicht beherrschen konnten und vernichteten uns fast vollständig. Doch, wie heißt es so schön: "konzentriere dich nicht auf das, woher du kommst, sondern auf das, wohin du gehst!". Zum jetzigen Zeitpunkt stehen wir an wieder genau so einer Schwelle wie damals in Atlantis. Ja, wir haben die Nuklearenergie wieder entdeckt, sie beherrscht quasi unser Leben (Strom aus Atomkraft statt freier Energie, die ja überall um uns herum existiert!). Ja, wir sind in der Lage, unseren Heimatplaneten zu zerstören!
Die Geschichte und der Untergang von Atlantis sollen ein Weckruf, eine Warnung sein, damit das von damals nie wieder passiert! Haben wir etwas daraus gelernt???
Das ist für mich die zentrale Frage.

Ich für meinen Teil bin dankbar, auf dieser Site gelandet zu sein, denn die Theorien von Herrn Bremer habe für mich ebenfalls einige Puzzlestücke zusammengefügt, obwohl nicht wissenschaftlicher, oder logischer Natur, sondern spirituell/intuitiver.
Die Menschheitsgeschichte beginnt in Atlantis/Lemuria - einst ein wunderbares Paradies - zerstört durch die, denen es nur um Macht und persönlichen Vorteil ging. Wie gesagt - vieles wiederholt sich heute wieder, doch es liegt an jedem Einzelnen von uns Menschen, unsere Erde nicht wieder zu zerstören, sondern wieder zu dem Paradies zu machen, das sie einst war!

Dieser Beitrag war mir einfach ein Befürfnis und erhebt keinen Anspruch auf Irgendetwas!Es grüßt Euch,

-Shamara von den Sternen-
 
   
larswillen


einladung in mein forum, 13 Nov. 2010 09:14


http://weltraumzeppelin.de/forum/

ich hab nun mein eigenes forum.Da du (Sie) mir noch bekannt sind aus Grenzwissen.de wollte Ich dich einladen

 HomePage   forum ohne regeln
 
   
ut-echnaton


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1 Beiträge
 

Adam und Eva Altersunterschied u.a., 02 Nov. 2010 13:44


Das Problem des von Genetikern eindeutig nachgewiesenen mitochondrialen "Altersunterschiedes" zwischen Adam, der um sehr vieles jünger ist als Eva, beschäftigt mich auch schon seit Jahren. Wie wäre es mit dieser Theorie:
Sehen wir uns z.B. das Gilgamesch Epos an. Dort wird berichtet, dass Gilgamsch 2/3 Gott und nur 1/3 Mensch wäre. Wie ist das möglich? Kein Lebewesen hat 3 Elternteile! Ja das ist doch möglich. Neueste Technik zeigt uns heute selbst wie dies machbar ist: Es hat etwas mit Samenspende (Mann) Eihüllen-spende (Leihmutter und Austrägerin) und Mitochondrialer Spende einer weiteren Frau zu tun. Ich hatte unlängst darüber gelesen...(ist kompliziert)aber mittlerweile sind die "Frankensteins" der Erde selbst schon dazu in der Lage. So weit so gut. Aus diesem Grunde ist Gilgamesch so wie beschrieben, tatsächlich zwar auf der Erde von einer "Menschenfraumutter" geboren, aber seine "Hauptgenetischen" Eltern hätten durchaus andere- wie postuliert "Götter" sein können.(Haupteigenschaften stammen also von den Göttern)Wir können heute auch schon Augenfarbe und Haarfarbe festlegen , können entscheiden ob es ein Junge oder Mädchen werden soll! (...Nichts wird ihm ab nun unmöglich sein! Er wird wie wir sein! ..sagte Gott nach dem Sündenfall) Nun stellt sich die Frage weshalb Leihmutterschaft? Konnten die Götter keine eigenen Kinder bekommen? Durften Sie nicht? Oder gab es einen anderen Grund...brauchten sie Nachfahren, die der Erde besser als sie selbst angepaßt waren, brauchten sie für die Menschen den "Geburtsbeweis" durch eine aus Ihren eigenen Reihen, um eine Art Anerkennung zu erlangen.(das glaube ich weniger)(das zieht sich durch alle altertümlichen Königshäuser, die darauf bestanden von den Göttern abzustammen!! Diese durften auch Inzucht untereinander betreiben...um bestimmte genetische Merkmale zu verstärken??In Adams familie war das anfänglich ja auch so!) Gilgamesch jedenfalls war ja dann auch ein besonderer Herrscher. Wenn man im Weltraumhabitat "Atlantis" keine Kinder bekommen durfte oder konnte kann man sich vielleicht auch die Wut SATANS vorstellen, sich vorstellen, dass die Göttersöhne sich einfach frech doch Frauen von der Erde nahmen (Gesundheitliche Problematik beim Zurückkehren in ein Habitat wie Atlantis kann man sich vorstellen....deshalb das Verbot und der Ausweis aus dem, Himmel?? Was auch immer der Grund war...man sollte die alten Überlieferungen nicht ins Reich der Märchen legen. Nur den warenKern muss man finden und ergründen. Nun zurück zur Eva.
Es kann eigentlich gar nicht sein, dass evalutionsgeschichtlich, biologisch usw. eine Spezies die gemeinsam aus (Hominiden) entstanden sein soll. sich fortgepflanzt haben könnte mit einer evolutionär jüngeren Gattung einer gleichen Art. (das würde bedeuten dass an vielen verschiedenen Stellen der Erde gleichzeitig oder hier nun sogar zeitversetzt sich menschen entwickelt hätten (die jüngere hätte dann aber evolutionär schneller sein müssen um sich mit der alteren Sippe auf gleichen Stand zu bringen und sich zu vermischen!!!(woher kam denn die jüngere Art? Aus dem Nichts?) (Wir können uns ja auch nicht mit Schimpansen fortpflanzen(außer man hätte diese genetisch manipuliert...?, auch wenn der Vergleich hinkt) Denn immer nur, wenn zwei gleichzeitig leben und die gleichen genetischen Voraussetzungen aufweisen können sie auch Nachkommen haben, die sich wiederum fortpflanzen können.(Hätte es übrigens nur Adam und Eva gegeben und keine weiteren "Menschen" auf der Welt wären wir an den Folgen der Inzucht schon allein zugrunde gegangen!) Wie hätte eine "Eva" tausende von Jahren ohne ein männliches Pendant Kinder bekommen können? Das macht nur auf folgender Sicht Sinn. Entweder eine (letzte lebende?) z.B. "Neanderthalerfrau" hat sich mit einem der neuen Stammlinie der modernen Homo Sapiens gekreuzt und deshalb sieht es so aus als ob die Urmutter "Eva" genetisch älter ist als Adam und die männlichen Nachkommen damit mitochondrial jünger,(wo sind dann aber die weiblichen der jüngeren Spezies und deren Nachfahren, die nicht mit der älteren Spezies Nachfahren geschaffen haben...alle ausgestorben??) oder wir gehen in die Mythologie und stellen uns vor, dass Adam als "Kunstprodukt von Gott erschaffener" zwingend ja jüngeren Ursprunges sein muss - geboren von einer "echten alten" Erdenspezies. Dass man keinen Menschen aus Lehm formen kann, ist wohl klar, aber die Frage ist...was ist mit Lehm umschrieben. Mit Lehm wurde auch das "einfache, niedere"von der Erde genommene umschrieben. Es kann sich dabei also um Genmaterial eines Hominiden weibl. Wesens gehandelt haben....weitere Überlegungen überlasse ich nun den anderen.
Weshalb komme ich auf die Idee der Neanderthalerfrau. Nun dass beide Spezies sich vermischt haben steht mittlerweile nicht mehr zur Disposition.Es wurde kürzlich nun doch bewiesen. Und der beste und treueste Freund Gilgameschs war Enkidu.(das heißt, man hat in historisch verifizierbarer Zeit noch fröhlich nebeneinander gelebt - wie nix besonderes. Und wer dessen Beschreibung liest und nicht sofort an einen Neanderthaler - Typus denken muss....?
Wurde Adam aber auf der Erde geschaffen? Er wurde irgendwie geschaffen und in den Garten Eden gesetzt. Weshalb Gott ihn nicht gleich auf die Erde setzte bleibt ein Rätsel. So wie es beschrieben wird, ist der Garten Eden ein Teil abgeschlossenes "Habitat", wo es auch "Engelsessen" gibt nicht das von der Erde!(Nach dem rauscshmiss wird dies besonders deutlich...Gott muss gewußt haben, dass es verträglich wäre (wieso?) Nun und weshalb durften Adam und Eva sich nicht "erkennen", was mit "paaren" zu übersetzen ist? Weil es vielleicht keinen Platz oder weil es im Himmel in "Atlantis" verboten war Nachkommen zu haben! Mußten sie deshalb auf die Erde, weil es ein ehernes Gesetz war? Heute weiß man z.B. das das Becken der Menschenfrauen evolutionsbiologisch einer Geburt von menschenbabys so wie wir heute sind (noch) nicht angepaßt ist! Was hat da die Natur übersehen? Das macht evolutionsbiologisch keinen Sinn! Aber es macht die Aussage der prophezeiten Schmerzen bei einer Geburt klar. Das würde wiederum Sinn dafür geben, dass beide noch "Prototypen" gewesen sein könnten. Das Problem fing ja erst an mit "..und sie erkannten sich"(regelwidrig!). Es muss also tatsächlich etwas damit zu tun haben. Waren Adam und Eva (nicht die EVA-Mutter Adams) noch nicht ausgereift? Der Mensch ist nicht perfekt, das wissen wir ja und wir sind anfällig gegen allerlei Krankheiten - so als wenn wir hier gar nicht hergehören. etc. In den Apokryphen kann man auch erstaunliches darüber lesen. Wir sind die einzige Spezies auf dieser Erde die sich wider die Natur verhält - ganz so wie wir es im allgemeinen in unserer Vorstellung Aliens unterstellen! (Wenn wir selber welche sind?) Eines der Kinder Adams fragt: Vater was ist Schmerz, was ist Krankheit? Das muss doch bedeuten sie kannten sowas nicht? Wie kann das sein?
Ich denke nicht dass die Frage nach dem Schmerz belanglos ist! Sie ist vielmehr die Aufforderung an uns zu hinterfragen, wieso die damals keinen Schmerz kannten, wieso die damals so alt werden konnten....usw.
------------------------------------------------------------------

Antwort von Dieter Bremer:

Hier sind teils sehr interessante Ansichten vertreten, die auch ich unterstütze. So z.B. Lehm = befruchtete Eizelle.

Andererseits sind so viele Ansichten vertreten, die ich in meinen beiden Büchern widerlegt bzw. für Adam/Enkidu ganz andere Erkenntnisse hergeleitet habe. Ich kann unmöglich all das hier niederschreiben.


Geändert von Dieter Bremer am 9.Nov.2010 21:02
 
     
Apophys


 

first contact, 19 Aug. 2010 21:56


Hallo Dieter!
Seit einigen Jahren lese ich nun schon in diesem Forum, und wurde hell-hörig,las auch deswegen deine sehr interessanten Bücher und hoffe natürlich das auch noch ein drittes Buch kommen wird. Denn ich ich hoffe, das auch dieses Forum dazu beitragen wird, das du deine Gedanken und Intuitionen zu Ende empfängst.

LG Apo
 
   
Lisa L.


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11 Beiträge

Metas Beitrag, 23 Jul. 2010 22:30


Wenn Dummheit weh tun würde, Sie würden Tag und Nacht weinen. Mit einem Magisterabschluß könnte man wohl etwas mehr Niveau bei der Diskussion erwarten.


_________________________________

Edit durch Moderator

Diese Antwort von Lisa L beziet sich auf einen inzwischen - wie angekündigt - gelöschten unqualifizierten Beitrag einer Sockenpuppe.

Anmerkung: Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen, als sich der betreffende Poster, der das Verb (im Kontext auch als Verb verwendet) "widerlegen" GROß und mit "ie" geschrieben hat, als "Magister" ausgab ...


Geändert von Dieter Bremer am 23.Jul.2010 23:02

 HomePage   http://
 
     
Meta


Siedler
12 Beiträge
 

Re., 22 Jul. 2010 18:33


Wie sagten Sie noch?:

Jeder, der lesen kann........

Na ja, wer das gelesen hat, hat auch verstanden!

Warum verstehen Sie es nicht?

Endeutiger kann man einfach nicht widerlegt werden.

Und nein, ich verfolge Sie nicht, aber springen Sie doch mal über Ihren Schatten! Sagen Sie doch einfach mal:" Oh mein Gott, die Kritiker haben diesmal wirklich recht".
Man würde Ihnen dieses Eingeständnis sehr hoch anrechnen!

Wir machen alle Fehler, Sie auch!

Aber, bitte, die eigenen Fehler auch zugeben!

Ich hoffe, Sie beherzigen meine gut gemeinten Ratschläge.

Gruß


____________________________________


Antwort durch Moderator:

Sie hatten lange genug Zeit, Details vorzubringen. Haben Sie trotz mehrfacher konkreter Aufforderungen nicht getan. Ein weiteres Stalking werde ich nicht zulassen und weitere derartige Beiträge werden deshalb sofort kommentarlos gelöscht.


Geändert von Dieter Bremer am 22.Jul.2010 20:34
 
     
Meta


Siedler
12 Beiträge

Widerlegt?, 21 Jul. 2010 19:41



Und schon wieder wurden Sie widerlegt!
http://www.allmystery.de/themen/uf39037http://

______________________________________


Antwort auf diese Behauptung vom Moderator:

Hier:

460785.forumromanum.com/member/forum/entry_ubb.user_460785.2.1110146686.1110146686.1.hetzjagd_andersdenkende_scienceblogs_astrodicticum_simplex.html

hat Meta am 3.7.2010 ebenfalls angebliche Widerlegungen behauptet. DREI MAL habe ich ihn gebeten, KONKRET zu benennen welche meiner Thesen WO widerlegt wurde.

Antwort?

Keine!

Nur Ausflüchte. Alles im Link nachlesbar.

Meta gehört offensichtlich zu einer Gruppe von Sockenpuppen - bitte in Wikipedia nachlesen, wer nicht weiß, was das ist - die mich im Internet verfolgen und versuchen mundtod zu machen.


Geändert von Dieter Bremer am 24.Jul.2010 23:55
 
     
conny


sintflut, 14 Apr. 2010 11:50


sehr interesannt ihre sichtweise in bezug auf die Götter (himmelsboten) und die rettung der menschheit durch diese auserirdischen. doch sollte man sich nicht unbedingt auf die biblische darstellung verlassen. das es die flut gegeben hat steht für mich ausser zweifel jedoch bin ich anhand des zeitgeschehens der ansicht, das die götter erst nach der sintflut auf die erde kamen.
auch die geschichte mit adam und eva sollte nicht so ernst genommen werden so wie die schöpfung an sich.
schöpfung bedeutet für mich, wenn ich irgenwo hinkomme und für meine spezies einen überlebensfähigen lebensraum schaffe.
in der schöpfungsgeschichte steht, das der schöpfer ein gewölbe schuf durch das wasser und land getrennt wurde, also eine grapitationskuppel unter der wahrscheinlich eine andere, diesen menschen oder göttern, für ihren körper angenehmere graphitative dichte herrschte. um nun meine spezies, meinem wissen und kultur auch ohne unter der kuppel hausen zu müssen eine chanze zu geben auf der erde zu leben braucht sie einen körper der dem umfeld entsprechend standhällt und so wurde adam und eva geschaffen, mit dem irdischen verbunden, sagen wir einfach geklont.
ich gehe davon aus, das das göttervolk durch die fremde umwelt zum aussterben verurteilt war und das der mytos atlantis, der untergang damit endette das die graphitationskuppel, die das wasser mit der feste trennte entweder abgeschaltet wurde oder durch eine naturkatastrophe, die quelle zerstöhrt wurde, und dadurch überschwemmte das durch die kuppel zurückgehaltene meer die sagenumwobene stadt atlantis. die beschreibung von atlantis ähnelt sehr der bauweise von den nun nach und nach zum vorschein kommenden dörfern der vorfahren der kelten in österreich und bayern, auch den bauwerken der wickinger.
nach den alten geschichten gingen die götter von den menschen fort mit dem versprechen wiederzukommen. ich bin der meinung, das sie im weltraum verschwanden um neue lebensräume zu erkunden oder zu schaffen und das sie einige menschen, nachdem sie wiedergekommen sind mit in den himmel, die neue welt nehmen.
ich denke, das die erde kein so sicherer lebensraum ist und anhand von sichtbaren und überlieferten naturerscheinungen ein kurtzlebiger planet ist.
doch bin ich auch der ansicht, das durch dieses intiligente volk eigentlich alles hinterlassen ist um mit raumschiffen mit eigenr graphitation, wenn es so weit ist, die menschen selbstständig neue welten erreichen könnten.
ich weis, das es hier auf erden mehr wissen gibt das irgenwo verschlossen, hinter dicken türen nur einem ausgewähltem team zur verfügung steht und unsereins sich alles mühsam irgenwie aus den resten der geplünderten welt sein bild malen kann.
ich denke, es geht rein um macht.

mein interesse in den alten geschichten sind die naturerscheinungen die die welt beeinflussten und die techniken der götter, die auch durch naturerscheinungen zu erklähren sind.

mfg
conny


 
   
Juliane Bremer


 

Bremen, 14 Mar. 2010 18:27


Hey Papa,

Bremen war natürlich auch wieder super mit dir
Die Bremer rocken das eben nicht war?

deine Lieblingstocher
 
   
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