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Der sogenannte "Urknall"
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- Atlantis unter neuem Blickwinkel



 
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Dieter Bremer


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Der sogenannte "Urknall", 07 Feb. 2011 13:11


Dieses Thema berührt die Frage nach der Existenz und dem Untergang von Atlantis bzw. der Vergangenheit der Menschheit nur ganz am Rande. Es könnte aber ein demonstratives Beispiel dafür sein, dass sich die Wisssenschaft in ihren Behauptungen wieder mal drastisch geirrt hat.

Während früher man davon ausging, dass das Weltall unendlich und ewig ist - was ich für durchaus logisch halte - wird heute ein sogenannter "Urknall" als Start des Universums vorausgesagt. Dabei war alle Masse des Universums in Form von Energie in einem unendlich kleinen Punkt konzentriert, Zeit gab es damals nicht.

Wie Wissenschaftler auf die Idee kommen konnten, so etwas als "reales Szenario" zu beschreiben, ist mir schleierhaft. Um an so etwas zu glauben, muss man genau so gläubig sein, wie die meisten Wissenschaftler vor Hunderten von Jahren, als der Glaube an Gott vorgeschrieben war. Zunächst hat sich die Wissenschaft von dem unsinnigen Glauben glöst, dass "Gott" für alles verantwortlich ist und jetzt verkündet sie, dass an den "Urknall" zu glauben wäre. Beide Szenarien halte ich für absolut unsinnig.

Dabei bezweiflich ich gar nicht die mathematischen Grundlagen. Auch ich weiß, dass Masse und Energie wandlbar sind und rein theoretisch alle Masse in einem kleinen Punkt als quasi unendlch hohe Energie existieren könnte. Praktisch ist dies jedoch genau so unwahrscheinlich wie ein "Gott" als Grundlage des Universums.

An folgendem Beispiel ist das nachvollziehbar: In der Quantenmechanik kann es durchaus sein, dass ein Elementarteilchen eine "Mauer" passiert. Das ist und bleibt aber Quantenmechanik. Auch wenn - rein theoretisch - so auch ein Mensch durch eine Mauer gehen kann, so ist das weder in der Vergangenheit passiert noch wird es in der Zukunft passieren. Genau so ist es - nach dem gesunden Menschenverstand - mit der Vereinigung aller Masse des Universums in einem einzigen unendlich kleinen Punkt als Energie. (Dass damit der 2. Hauptsatz der Thermodynamik - und damit ein wesentliches Gesetz unserer realen Welt - nach meiner Auffassung ungültig wäre, sei noch am Rande erwähnt)

Ursache für die Urknall-Überlegung ist die beobachtete Rotverschiebung von Sternen bzw. Galaxien. Daraus wurde auf ein sich expandierendes Universum geschlussfolgert. Dazu passend wird auch behauptet, dass intelligentes Leben noch gar nicht so alt sein kann, weil erst Supernovae notwendig waren, um Elemente mit mehr Elementarteilchen zu erzeugen, als das Eisen hat. Dazu gibt es aber jetzt eine ganz interessante Entdeckung:

Erstmals konnten nun die Forscher die Existenz eines kugelförmigen Magnesium-32-Kerns nachweisen. Doch die Herstellung des kugelförmigen Magnesium-32-Kerns gelang schon bei viel niedrigerer Energie als theoretisch vorhergesagt. Damit stellt dieses Ergebnis die theoretischen Modelle zur Beschreibung der Veränderung der Schalenstruktur in dieser und anderen Regionen der Nuklidkarte teilweise wieder infrage.
Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/02/nachweis-eines-spharischen-magnesium-32.html

Ist das der Anfang vom Ende der Urknall-Hypothese? Wenn also stabile Elementkerne bei viel niedrigerer Energie gebildet werde können als es bisher angenommen wurde, benötigt man dafür dann tatsächlich Supernovae? (Dass die Bildung von Elementen oberhalb des Eisens nicht über Fusion erfolgen kann, will ich aber gar nicht bestreiten.)

Aber selbst, wenn Elemente oberhalb des Eisens nur durch Supernovae entstehen können, so könne sie doch schon seit Urzeiten bestehen, WENN das Universum unendlich und zeitlos ist.

Dass es auch andere Erklärungen für die Rotverschiebung (und damit gegen die Urknall-Hypothese) geben kann, zeigt die Hypothese vom "Müden Licht". Prof. Lesch ging darin in einer seiner Sendungen ein und brachte als Gegenbeweis für diese Hypothese die Blauverschiebung der Andromeda-Galaxie, die eines Tages mit der Milchstraße zusammenstoßen wird. Wie aber sich diese Blauverschiebung mit der Urknall-Hypothese erklären lässt, wo doch in der einheitlichen Bewegung der Ausdehnung von einem unvorstellbar kleinen Punkt heraus sich gebildete Masse nur mit einer Rotverschiebung voneinander entfernen kann, DAS erkläre Prof. Lesch nicht ...


Geändert von Dieter Bremer am 8.Feb.2011 16:18
 
 
     
Dieter Bremer


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RE: Der sogenannte Urknall, 01 Sep. 2011 18:31


Hier vielleicht der nächste Spatenstich für die Beerdigung der Urknall-Hypothese:

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/08/astronomen-entdecken-stern-den-es-so.html?spref=fb

Ein Stern, den es nicht geben dürfte, den es aber trotzdem gibt und der damit der Urknall-Hypothese in Wege steht.
 
       
Dieter Bremer


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RE: Der sogenannte Urknall, 07 Oct. 2011 08:05


Und hier geht es weiter:

http://www.welt.de/wissenschaft/article13616071/Ungleichgewicht-deutet-auf-Paralleluniversum-hin.html

"Ein linkes Ding", könnte man sagen, wenn sich mehr Galxien links herum drehen als rechts herum und so den Urknall verhöhnen.

Solche Ergebnisse aber zum Gegenstand zu nehmen um nochmals darüber nachzudenken, ob der Urknall denn wirklich Realiät sein könnte, davon sind die Wissenschaftler weit entfernt.

Links rum, rechts rum und vielleicht auch Havanna Rum führen dann zum Paralleluniversum ...



Geändert von Dieter Bremer am 7.Oct.2011 8:05
 
       
Dieter Bremer


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RE: Der sogenannte Urknall, 18 Nov. 2011 11:10


Die Wissenschaft geht ja von diesem - meiner Ansicht nach - theoretisch möglichen, in der Praxis jedoch unmöglichen Urknall aus und bringt immer wieder Beweise, dass sich in frühen Galaxien nur Wasserstoff und Helium finden und die schwereren Elemente erst nach mehreren Sterngenerationen gebildet werden.

Deshalb behauptete auch Prof. Lesch in einer Fernsehsendung, dass Außerirdische nicht weiter sein könnten als wir, "vielleicht 100 Jahre weiter". Es ist mir unbegreiflich, wie ein solcher auch bei mir angesehener Wissenschaftler so einen Unsinn reden kann.

Aber jetzt bekommt die Wissenschaft aus ihren eigenen Reihen Gegenwind: Plötzlich werden doch schwerere Elemente in extrem alten Galaxien gefunden:

Doch die neuen Beobachtungen hätten diese Annahme nun völlig widerlegt, sagen die Forscher. „Wir waren sehr überrascht, denn das kühle Gas dieser beiden Galaxien im frühen Universum hatte eine völlig unerwartete chemische Zusammensetzung“, sagt Savaglio. Die Galaxien hätten mehr schwere Elemente enthalten, als man je zuvor in einer Galaxie aus einer so frühen Phase der kosmischen Entwicklung gefunden habe.
Quelle:http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-14071-2011-11-04.html

Ist das der Anfang vom Ende des Anfangs, äh Urknalls?
 
       
Dieter Bremer


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RE: Der sogenannte Urknall, 10 Dec. 2011 17:32


Wieder ein Zahnrad, dass nicht in das von den Wissenschaftlern formulierte Uhrwerk des Urknalls passt:

http://www.heise.de/tp/artikel/12/12891/1.html

Danach müsste das Universum viel älter sein, wenn Eisen die Folge von Sternexplosionen ist. Oder ist das Universum doch unendlich und zeitlos und der "Urknall" nur eine falsche Erkenntnis?
 
       
Dieter Bremer


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RE: Der sogenannte Urknall, 20 Dec. 2011 09:59


Hier der Beitrag von gestern auf Facebook von mir mit Bezug zum Urknall: Es geht um die Sendung von Planet Wissen gestern am Abdend: http://www.planet-wissen.de/sendungen/2011/12/19_gott_urknall.jsp

Scheinbar wollte man den Zuschauern weiß machen, dass die Theologie mit 1Mose 1 und die Wissenschaft mit dem Urknall GEMEINSAM von verschiedener Basis aus fast schon übereinstimmend das Universum erklären können. Was ich zum Urknall zu sagen habe, steht ja schon weiter oben hier im Thread.

Dass aber 1 Mose 1 quasi den Urknall oder zumindest die Entstehung der Erde beschreibt wie die Sendung scheinbar vermitteln wollte - ist nonsens. Ein Theologe wie in dieser Sendung vorgestellt, sollte doch eigentlich auch die Quellen kennen, die Überlieferungen aus einer Zeit VOR 1Mose 1 aufzeigen. Ich als Atheist kenne diese doch schließlich auch. Und deshalb weiß ich auch, dass es in (logischerweise) älteren Texten, die u.a. auch die der Erde scheinbar am nächsten stehenden Himmelkörper ganz anders beschreiben als in 1 Mose 1, auch andere Aussagen als in 1Mose 1 gibt: Statt "Es werde Licht" heißt es dort nämlich "Es werde WIEDER Licht". Statt dem Urknall wird hier eine Normalisierung nach einer großen Katastrophe beschrieben (in deren Verlauf sich auch am Himmel etwas geändert hat).

Der größte Witz war aber die Frage an den Theologen und an Prof. Lesch zu Außerirdischen und deren Einfluss auf die Religion. Dänikens Interpretation von einer Säule aus Feuer und Rauch (2Mose), in der der HERR vom Himmel herabsteigt, wäre doch hier Pflicht gewesen, WENN MAN ZUR WISSENSFINDUNG HÄTTE BEITRAGEN WOLLEN. Stattdessen sinnert man über die Religion von Außerirdischen und Wissenschaft und Theologie schließen Burgfrieden um genau dieses Thema NICHT anzuschneiden.

Auch die Hauptpersonen in des Kaisers neue Kleider kamen in der Sendung vor. Und die Alchemisten, die das Goldmachen versprechen. Sie zeigen sich in einem neuen Gewand und verlangen Milliarden von Euro (Deutschland zahlt 20%) um das "Gottesteilchen" zu finden und so vielleicht eine Weltformel zu präsentieren. Und alle, die ihnen (den Wissenschaftlern am LHC) nicht glauben, sind dumm oder taugen nicht in ihrem Beruf ...

Werden die Wissenschaftler am LHC also Ergebnisse produzieren, die uns weiter bringen? Mit Sicherheit! Denn keiner will als dumm oder ungeeignet für seinen Job dastehen und so fließen weitere Milliarden dort hinein. Dass die nicht zustande gekommene Weltformel vielleicht dahingehend ihre Ursache hat, dass der Urknall nur eine mathematisch-physikalisch-astronomische Gedankenspielerei und nicht praxisrelevant ist, auf diese Option scheint niemand zu kommen ...
 
       
Dieter Bremer


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RE: Der sogenannte Urknall, 22 Dec. 2011 09:29


Der sogenannte "Urknall" verstößt ganz klar gegen den 2. Hauptsatz der Themodynamik und damit gegen ein grundlegendes physikaisches Gesetz.

Um diesen Sachverhalt zu umgehen, postuliert man seitens der Wissenschaft, dass es vor dem Urknall weder Raum noch Zeit gab.

Man möge sich das auf der Zunge zergehen lassen: Wissenschaftler, die stets behaupten, dass ihre Erkenntnisse deshalb richtig sind, weil man sie falsifizieren kann, behaupten, dass es ursprünglich weder Raum noch Zeit gab!

Das hat nichts mit Wissenschaft zu tun, sondern mit Glauben an die eigenen Dogmen. Es ist quasi eine Religion des Urknalls entstanden. Wie in anderen Religionen auch werden physikalische Unmöglichkeiten durch Behauptungen ersetzt.

So wie im Christentum, wo es im AT heißt

Du sollst keinen Gott neben mir haben
wird Christus als 2. Gott neben dem HERRN mit diesem und dem "Heiligen Geist" einer Personalunion zugewiesen. Damit sind Vater und Sohn eine Person und alles stimmt wieder.

Dasselbe in der Wissenschaft: Der Urknall verstößt gegen den 2. Hauptsatz der Thermodynamik, also posuliert man, dass es damals weder Raum noch Zeit gab.

Auf die wissenschaftliche Falsifizierung dieser unsinnigen Behauptung warte ich bis heute ...

Aber eines unterscheidet das Christentum von der Urknall-Religion der Wissenschaftler: Die Christen GEBEN ZU, dass die Dreieinigkeit von Vater, Sohn und Heiligem Geist NICHT wissenschaftlich erklärbar ist und dass man daran "glauben" muss. Demgegenüber behaupten die Wissenschaftler, dass das Märchen vom Urknall und damit einer Phase wo es weder Zeit noch Raum gab, wahr wäre ...

Für mich unterscheiden sich DIESE Wissenschaftler, die behaupten, es hätte früher weder Zeit noch Raum gegeben in keiner Weise von den Hauptpersonen in Gottfried Kellers Novelle "Kleider machen Leute". So wie darin erklärt wird, dass all diejenigen dumm sind oder für ihren Job nicht taugen, die die nicht vorhandenen Kleider nicht sehen, so werden heute die für dumm erklärt, die an das Märchen von einer realen (!) Phase ohne Zeit und Raum nicht glauben wollen ...


Geändert von Dieter Bremer am 22.Dec.2011 9:36
 
       
Dieter Bremer


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RE: Der sogenannte Urknall, 07 Feb. 2012 23:41


Herr Dr. Freistetter meldet sich wieder mal zu Wort. Das macht er zwar öfters, aber hier wieder mal sehr bezeichnend für einen Wissenschaftler, der bedingungslos den Vorgaben seiner Kollegen folgt - seien sie noch so weltfremd.

Dunkle Materie und dunkle Energie sind zwei zentrale Forschungsgebiete der modernen Astronomie. Es sind auch zwei der Themen, die in der Öffentlichkeit gleichermaßen Faszination und Verwirrung hervorrufen. Das liegt einerseits an den Eigenschaften von dunkler Materie/Energie und andererseits an den falschen Vorstellungen, die darüber im Umlauf sind.

Über die dunkle Energie hab ich hier schon öfter ausführlich geschrieben. Der Nobelpreis für Physik des Jahres 2011 ging an ihre Entdecker. Auch die dunkle Materie hab ich schon öfter erklärt. Weder bei dunkler Materie noch bei dunkler Energie wissen wir derzeit, worum es sich handelt. Ihre genaue Natur ist unbekannt. [Hervorhebungen d. DB] Aus dieser Tatsache und der zugegebenermaßen sehr mysteriösen Bezeichnung schließen viele Menschen, dass es sich hier um reine Hirngespinste der Forscher handeln muss. Etwas, das vollkommen hypothetisch ist. Etwas, das man sich einfach nur ausgedacht hat. Vielleicht sogar nur deswegen ausgedacht hat, um irgendwie zu vertuschen, dass die ganze Astronomie hinten und vorne nicht funktioniert und nur durch die Erfindung neuer mysteriöser Dinger so halbwegs wieder zum Laufen gebracht werden kann.
Quelle: http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/

Damit ist eigentlich alles gesagt: Die Wissenschaft weiß nicht, was Dunkle Energie und Dunkle Materie eigentlich ist, aber sie behauptet, es müsste sie geben.

Die "Beweise" dafür sind dieselben wie für den Urknall oder besser, es sind die Krücken, mit denen man den Unsinn vom Urknall (der Behauptung, das ganze Universum - also alle Galaxien mit ihren Sonnen und Planeten - wäre ursprünglich in einem unendlich kleinen Punkt versammelt gewesen) irgenwie am Leben halten will.

Dabei ist es bezeichend, dass Dr. Freistetter zugeben muss, dass die Wissenschaft über die Natur dieser Dinge nichts weiß. Er muss praktisch zugeben, dass sie nur erdacht wurden, um andere Verwerfungen im wissenschaftlichen Weltbild aufrechtzuerhalten. Und dennoch glaubt er blind daran und sieht sich noch als Prophet, der diesen Glauben in Science (!) Blogs verteidigt und versucht, ihn wissenschaftlich zu adeln.

Kann man sich einen größeren Unsinn vorstellen, als wenn ein Wissenschaftler einerseits zugeben muss, dass man über die Natur einer Sache nichts weiß aber andererseits stur behauptet, dass genau das - was man nicht erklären kann - genau so funktioniert wie man es sich wünscht?


Geändert von Dieter Bremer am 7.Feb.2012 23:42
 
       
Dieter Bremer


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RE: Der sogenannte Urknall, 31 Mar. 2012 13:12


Nun, meine vorstehenden Beiträge zeigen eindeutig meine Ablehnung der Urknallhypothese. Leider wird diese noch immer gelehrt und auch der sonst so sympathische Prof. Lesch erklärt auch den Fernsehzuschauern, dass es zuvor weder Raum noch Zeit und damit "kein zuvor" gab.

Jetzt bin ich doch etwas überrascht, dass die sich ernsthaft damit befassenden Wissenschaftler im GEGENSATZ zu den sich ewig an alten Zöpfen festhaltenden und das geschirebene Wort (aus wissenschaftlichen Werken) predigenden Verehrern der Wissenschaft in den letzten 10 Jahren hinter vorgehaltener Hand am Stuhl dieser These sägen.

Immer wieder wird in letzter Zeit darauf hingewiesen, dass die Urknall-Hypothese der Einsteinschen Relativitätstheorie widerspricht. Gestern sah ich einen Film der BBC (ausgestrahlt vor einigen Wochen über Spiegel TV wissen) zum Thema "Was war vor dem Urknall". Von den dort zu Wort kommenden Wissenschaftlern glaubt keiner an den Urknall. Praktisch alle glauben, dass vorher schon etwas war, meist denkt man dabei an ein Vorgängeruniversum.

Man weist auch ganz klar darauf hin, dass die für den Urknall vorauszusetzende Vereinigung des ganzen Universums in einem unendlich kleinen Punkt auch mathematisch darauf verweist , dass dies nicht richtig sein kann.

Immer wenn in der Mathematik Unendlichkeit ins Spiel kommt, ist das ein Hinweis darauf, dass etwas nicht stimmt.
sagte einer der Forscher.

Wie nicht anders zu erwarten, stimmt keiner der Forscher mit anderen überein, jeder macht sich eigene Gedanken, wie es denn gewesen sein könnte. Z.B. ein sich zusammenziehendes Vorgänger-Universum als Ausgangspunkt für unser heutiges.

Nun, ich bin nach wie vor der Meinung, dass die angebliche Expansion des Universums, die ja der Ausgangspunkt für die Urknall-Hypothese war, später anders erklärt werden wird. Ob nun mit "müdem Licht" oder anderen, uns heute noch nicht bekannten physikalischen Zusammenhängen, sei erst mal dahingestellt. Aber ich zumindest froh, dass sich bei den sich ernsthaft damit befassenden Wissenschaftlern erst mal die Meinung durchgesetzt hat, dass es keinen Urknall gegeben hat und auch schon zuvor etwas existiert hat. Der Rest wird sich von selbst ergeben.


Geändert von Dieter Bremer am 31.Mar.2012 13:18
 
 
       
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