| Forum | Suchen | Mitglieder | Galerie | Empfehlen | Home

» Willkommen Gast [ login | registrieren ]


Gelingt es mit Jod-129 Atomexplosionen in grauer Vorzeit zu beweisen?
Forum
- Atlantis unter neuem Blickwinkel



 
Name Nachricht
Dieter Bremer


Moderator
1293 Beiträge

Gelingt es mit Jod-129 Atomexplosionen in grauer Vorzeit zu beweisen?, 14 Jan. 2010 19:22


Meine Leser wissen: In "Atlantis und das Altersparadoxon" habe ich über eine Barium-Anomalie in einer Katastrophenschicht berichtet, die von den zuständigen Wissenschaftlern nicht erklärt werden kann.

Wegen der fehlenden Isotopenangabe für das Barium in der Anomalie kann ich meinen Verdacht - dass es sich dabei um Rückstände einer vorzeitlichen Uran-Atom-Explosion handelt - bisher nicht bestätigt sehen. Alle damit zusammenhängenden Informationen scheinen aber zu dem Schluss zu führen, dass es sich bei diesem Barium um das stabile Endprodukt von Cäsium 137, einem der häufigsten Spaltprodukte von Uran-Atom-Explosionen handelt.

Mit einer Halbwertzeit von rund 30 Jahren (wie das ebenfalls häufige Spaltprodukt Strontium 90 auch) passt es in die Drohung Hesekiels, "Ägypten für 40 Jahre unbewohnbar zu machen" oder zum 40-jährigen Exodus (in der himmlischen Arche) von der verseuchten Erde. Anmerkung: Nicht vergessen, Hesekiel beobachtete einen Mann in "Jerusalem" [nach meiner Ansicht in der Raumstation], der sechs weitere aufforderte, ihr Vernichtungsgerät zu nehmen und damit einen Massenmord zu begehen. Das sollte man doch zu seiner Drohung, Ägypten 40 Jahre unbewohnbar zu machen, ins Verhältnis setzen!

Aus den genannten Gründen hatte ich mich vor allem mit Cäsium 137 und Strontium 90 sowie deren stabilen Endprodukten (als Folge einer Uran-Atom-Explosion in grauer Vorzeit) befasst und mit der von den Wissenschaftlern nicht erklärbaren Barium-Anomalie in der K/T-Übergangsschicht auch den (wahrscheinlichen) Beweis angeführt.

Das "wahrscheinlich" ist nur deshalb in Klammern, weil keine Isotopenangaben in meiner Quelle vorliegen. Sollte irgendwann dafür ein überdurchschnittlicher Anteil von Barium 137 festgestellt werden, ist der Beweis, dass die Atlantiskatastrophe der K/T-Impakt war, praktisch schon geführt.

In diesem Forum gibt es übrigens auch einen Thread zum Schweinefleischverbot in den Religionen. Auch dieses Schweinefleischverbot passt auf die Halbwertzeit von Cäsium 137, wie wissenschaftliche Erhebungen an Wildschweinen bezüglich der Tschernobyl-Katastrophe beweisen.

Um meine Beweiskette noch dichter zu stricken, recherchiere ich derzeit zum langlebigen Spaltprodukt Jod 129. Und ich habe da eine wissenschaftliche Arbeit gefunden, die etwas außerordentlcih Interessantes festgehalten hat: In drei verschiedenen Quellen zum Isotopenverhältnis von Jod 129 zu Jod 127 AUS DER PRENUKLEAREN ZEIT sind Werte abzulesen, die von der Wissenschaftlerin nicht erklärt werden können. Die Verhältnisse sind höher als es (für die pränukleare Zeit, als es kein Jod 129 aus Atomwaffen geben sollte) angenommen wird, in einem Fall ist der Fakter 4 bis 50 genannt.

Das heißt für mich: Dieses nicht erwartete (und deutlich höhere) Verhältnis der Jodisotope aus der pränuklearen Zeit könnte darauf hindeuten, dass es vor 1945 gar keine pränukleare Zeit gab und das Jod 129 aus den Atomexplosionen der Atlantiszerstörung stammt. Durch seine extrem lange Halbwertzeit ist es noch heute in den Bodenproben vor 1945 erhalten.


Geändert von Dieter Bremer am 20.Jan.2010 12:16
 
 
       
Dieter Bremer


Moderator
1293 Beiträge

RE: Gelingt es mit Jod 129 Bremers Atlantistheorie zu beweisen?, 14 Jan. 2010 20:41


In einer weiteren Quelle finde ich ebenfalls deutlich höhere Verhältnisse von Jod 129 zu Jod 127 aus der pränuklearen Ära, hier sogar mit dem vier- bis hunderfachem Wert gegenüber dem pränuklearen Gleichgewichtswert angegeben.

Ohne weitere Überprüfung und OHNE den kleinsten Hinweis auf die Ursache einer Verfälschung wird behauptet, dass diese Bodenproben mit anthropogenem Jod 129 verunreinigt sind. "Wir interpretieren das so ... [wie wir wollen, Anmerkung DB]" ist die wissenschaftliche Auffassung eines Tatbestandes, der auf Atombombeneinsätze (oder alternativ friedliche nukleare Nutzung) in vorgeschichtlicher Zeit hinweist.

Natürlich kann es (theoretisch) zu einer Verfälschung von Bodenproben gekommen sein. Nur müsste man dafür schon Hinweise bringen. Ich kann mir allerdings gar nicht vorstellen, wie so eine Verfälschung abgelaufen sein kann, damit sich der vier- bis hundertfache Wert einstellt, der eigentlich gemessen werden sollte. Selbst wenn man eine Bodenprobe mit offenem Deckel über Jahrzehnte aufbewahren sollte - was wohl für Wissenschaftler recht unwahrscheinlich ist - ist diese Erhöhung um ein Vielfaches des Verhältnisses von Jod 129 zu 127 schwer vorstellbar.

Es sieht ganz so aus, als wenn ein weiterer ganz deutlicher Hinweis auf den Einsatz von Atomwaffen (oder friedliche Nukleartechnologie) in grauer Vorzeit von den Wissenschaftlern einfach dadurch aus der Welt geschaffen wird, dass man die NACHGEWIESENEN Werte aus Bodenproben vor 1945 einfach als falsch, als kontaminiert ERKLÄRT. Ohne Beleg, ohne Beweis. Was für das gegenwärtige wissenschaftliche Weltbild nicht sein kann, das darf auch nicht sein ...
 
       
Dieter Bremer


Moderator
1293 Beiträge

RE: Gelingt es mit Jod 129 Bremers Atlantistheorie zu beweisen?, 16 Jan. 2010 12:30


Auch das (normale) Jod 127 könnte Hinweise auf die Richtigkeit meiner Atlantistheorie bzw. der Vorarbeiten von den Tollmanns oder Brüchmann geben:

EINERSEITS wird nämlich davon ausgegangen, dass dieses Jod zu 90% über die Ozeane (über Aerosole in die Atmosphäre und dann Abregnen über dem Festland) und über Vulkanausbrüche in die natürlichen Kreisläufe gelangt. Nur 10% kommen aus der Gesteinsverwitterung. Alle drei Jodtransportwege haben aber eines gemeinsam: Sie sind weltweit aktiv und so müssten Jodvorkommen weltweit vorhanden sein.

ANDERSEITS: 98% und damit nazezu das gesamte bereitgestellte Jod auf der Erde kommen von einem einzigen Fleck auf dieser Erde, nämlich aus Chile. Wie kommt das Jod (mit 0,02 bis 1%) in den Chile-Salpeter?

Leser meiner Bücher wissen, dass ich die Auffassung von Tollmanns für richtig halte, dass im Rahmen der Lufterhitzung bei einer riesigen kosmischen Katastrophe Stickoxide entstehen, aus denen sich mit dem Katastrophenwasser salpetrige Säure bildet.

(Kleine Geschichte am Rande: "Salpetrige Säure" habe ich in den Manuskripten immer groß geschrieben, weil ich das für einen Eigenname halte. Im Duden - so musste ich mir beim Korrektorat sagen lassen - wird aber das "salpetrige" klein geschrieben. Ich habe mich letztendes belehren lassen und "salpetrige" im Buch dann auch widerwillig klein drucken lassen.)

Aber erst Brüchmanns Erkenntnisse zu einer Stickstoffkernverschmelzung in der früheren Atmosphäre als Folge gigantischer Atomexplosionen im Himmel lösten für mich das Problem endgültig: Nur durch die so bedingte gewaltige Hitze (das so gebildete Silizium verbrannte ja noch EXOTHERM zu Sand) konnte die endotherme Reaktion der Stickoxidbildung in so einem gewaltigen Ausmaß ermöglichen, dass - wie in einer Reihe von alten Überlieferungen aus Edda, Bibel oder mesopotamischen und ägyptischen Überlieferungen Regen und Flüsse bzw. Seen, ja sogar Meere rot waren. Dabei hat sich aus der salpetrigen Säure im Rahmen eines chemischen Gleichgewichtes Salpetersäure gebildet und der riesige Stickoxidüberschuss hat diese dunkelrot bzw. rotbraun gefärbt.

In der Folge hat die Salpetersäure weltweit auf dem Festland die Gesteine angegriffen und den Salpeter gebildet. Nur in ariaden Gegenden wurde dieser aber nicht in das Meer gespült, blieb wie in Chile oder Ägypten erhalten.

Und nun zum Jodanteil im Chilesalpeter: Auch Jod 127 entsteht bei der Kernspaltung. Aber erstens kann dabei damals nicht soviel Jod entstanden sein und zweitens wäre dann das 129 zu 127 - Verhältnis des Jods weit außerhalb der heutigen Werte. Ich vermute, dass die Salpertersäure bei der Salpeterbildung Gesteine ausgelaugt und dabei auch das Jod AUS DEN GESTEINEN freigesetzt hat. Auch heute kommt ja Jod aus der Verwitterung von Gesteinen. Damals, als Folge der Katastrophe, gab es durch die auf das Gestein wirkende Salpetersäure quasi eine temporär gewaltige "künstliche Verwitterung" mit entsprechender Jodfreisetzung. Ein entsprechender Anteil des Jods in den Weltmeeren wird ebenfalls aus dieser Quelle stammen.

Vermutlich hängt die sogenannte "Steinerweichung", die aus Überlieferungen bekannt ist, auch damit zusammen: Das von der Salpetersäure ausgelaugte Gestein war möglicherweise bei dieser Auslaugung "weich" geworden.
 
       
Dieter Bremer


Moderator
1293 Beiträge

RE: Gelingt es mit Jod 129 Bremers Atlantistheorie zu beweisen?, 17 Jan. 2010 12:32


Zu den ersten beiden Beiträgen ist noch folgendes zu ergänzen:

Nach frühen Schätzungen lag das Gleichgewicht von Jod 129 zu 127 in der pränuklearen Zeit zwischen 4 * 10 hoch minus 14 und 3 * 10 hoch minus 12 für die marine Hydrosphäre. Nach detaillierteren Gleichgewichtsmodellen wurden 5,5 * 10 hoch minus 13 für die marine Hydrosphäre und 6,5 * 10 hoch minus 13 für die kontinentale Atmosphäre, für Böden und die terrestrische Biosphäre vorausgesagt.

Das klingt alles ziemlich trocken, die Überraschung kommt erst jetzt: Für (angeblich) pränukleare Sedimente wurden tatsächlich Werte zwischen 1,3 plus/minus 0,3 * 10 hoch minus 12 und 1,4 plus/minus 0,9 * 10 hoch minus 12 gemessen.

Das heißt in der Praxis, dass die Messungen schon mehr als doppelt so hoch ausfielen als die ausgefeilteren Modelle (bezogen auf die Durchschnittswerte). Beim höchst gemessenen Wert ist es sogar das Vierfache dessen, was vorausgesagt wurde.

Für mich kein Wunder, denn was man als "pränukleare marine Sedimente" betrachtet ist nach den Auffassungen der Wissenschaftler jünger als von 1945 und hat damit evtl. auch Jod 129 aus der Atomexplosion in vorgeschichtlicher Zeit abbekommen.

Das ist zu berücksichtigen, wenn die Wissenschaftler von Abweichungen der Proben von vor 1945 hinsichtlich der Abweichung vom "pränuklearen maritimen Gleichgewichtsverhältnis" von nicht mehr als dem Hundertfachen berichten. Wenn sie damit die GEMESSENEN Werte zum pränuklearen Gleichgewichtsverhältnis meinen, dürfte die Beurteilung damit nicht stimmen und die radioaktive Belastung mit dem verräterisschen Jod 129 in Proben vor 1945 noch deutlicher ausfallen, als von den Wissenschaftlern angenommen.

So wird eine Bodenprobe aus Russland (Moskau) aus dem Jahr 1910 mit einer Jod 129 zu 127 - Konzentration von 1,68 plus/minus 0,15 mal 10 hoch minus 10 angegeben. Das sind - bezogen auf denselben Nenner (10 hoch minus 13 bei den Voraussagen zum pränuklearen Gleichgewichtsverhältnis ) 1.680 plus/minus 150 * 10 hoch minus 13.

Da der theoretisch vorausgesagte Gleichgewichtswert für Bodenproben bei 6,5 * 10 hoch minus 13 liegt, sagt die Bodenprobe aus Moskau von 1910 aus, dass dieser (Durchschnitts-) Wert um das rund 260-fache höher liegt, als er für eine wirklich pränukleare Zeit sein dürfte.

Die wirkliche Strahlenbelastung mit dem verräterischen Jod 129 in der angeblich "pränuklearen" Zeit vor 1945 liegt also noch viel höher als sie die Wissenschaftler annehmen. Grund dafür ist ihr Denkfehler, indem sie die gemessenen abgeblich pränuklearen (aber in Wirklichkeit durch die vorzeitlichen Atomexplosionen verfälschten) Werte der Meeressedimente von vor 1945 als Maßstab nahmen.
 
       
Dieter Bremer


Moderator
1293 Beiträge

RE: Gelingt es mit Jod 129 Bremers Atlantistheorie zu beweisen?, 19 Jan. 2010 00:20


Noch zur Ergänzung: In einer anderen Quelle steht für das 129/127-Jod-Verhältnis in einer Bodenprobe aus Moskau aus dem Jahr 1910 der Wert von 0,79 plus/minus 0,02 * 10 hoch minus 10.

Damit wäre es in diesem Fall nur das 122-fache des theoretischen 129/127-Jod-Verhältnisses aus pränuklearer Zeit.

Da aber kein genauer Entnahmeort angegeben ist, weiß ich nicht, ob es sich um dieselbe Probe von Moskau 1910 handelt wie auch in der anderen Quelle. Außerdem ist hier eine Eingrenzung auf 0 - 35 cm hinsichtlich der Bodenprobe gegeben.

Ich wollte es nur erwähnt haben.

Letztlich ist es egal, ob der tatsächlich gemessene Wert nun das 122-fache oder das 260-fache des theoretischen Richtwertes ist. Beide Werte sind so hoch über dem theoretischen Richtwert, dass es vor 1945 keine pränukleare Zeit gegeben haben kann.

Beide Werte bezeugen eindrücklich, dass es technische Kernspaltung in grauer Vorzeit auf unserem Planeten gegeben hat.

Der (angebliche) Naturreaktor von Oklo kann aber nicht der Grund dafür gewesen sein. Einerseits hätte dieser in das theoretische Gleichgewichtsmodell für das 129/127-Jod-Verhältnis eingebunden werden müssen, andererseits sind diese Naturreaktoren - wenn man den Wissenschaftlern glauben darf - seit mindestens 1.500 Mio. Jahren außer Betrieb. Bei einer Halbwertzeit von 15,7 Mio. Jahren für das Jodisotop 129 wäre das durch die Naturreaktoren erzeugte Jod-129 nahezu vollständig in stabiles Xenon verwandelt und würde heute vielleicht in der Leuchtwerbung seinen Dienst tun.

Es bleibt also die technische Kernspaltung einer Hochkultur, wie sie in meinen Büchern sowohl für die Energieerzeugung als auch für die Sprengung der Raumstation diskutiert wurde..


Geändert von Dieter Bremer am 19.Jan.2010 0:21
 
       
Dieter Bremer


Moderator
1293 Beiträge

RE: Gelingt es mit Jod-129 Atomexplosionen in grauer Vorzeit zu beweisen?, 09 Feb. 2010 19:02


Ergänzenderweise sei noch angeführt, wie die Wissenschaftler das Ergebnis werten: Sie wissen, dass es (nach ihrem Weltbild) kein anthropogenes Jod-129 vor 1945 gegeben haben kann. Sie wissen daher nicht, wie die gemessenen Proben aus pränuklearer Zeit, die bis bis zum Hunderfachen des erwarteten I-129 ausweisen, zu interpretieren sind. Gemäß dem "wissenschaftlichen" Grundsatz

Was nicht sein kann, das darf auch nicht sein
interpretieren sie daher die pränuklearen Proben als mit I-129 kontaminiert. Sie wissen sich einfach nicht anders zu helfen.

Was aber gegen eine solche Kontaminierung spricht: Die Proben werden normalerweise so gelagert, dass eine Kontaminierung nicht möglich ist. Sollte das aber ausnahmsweise doch mal der Fall sein, so können unmöglich alle pränuklearen Proben in ihrer Gesamtheit kontaminiert gewesen sein. Noch überzeugender ist für mich jedoch, was zwischen den Zeilen steht: Die Wissenschaftler weisen keinen einzigen Fall nach, wo ein Verdacht auf Kontamination bestand. Nirgendwo steht: "Probengefäß nicht ordnungsgemäß verschlossen" oder ähnliches.

Aus den genannten Gründen komme ich zu der Überzeugung, dass die Wissenschaftler entweder unwissend - weil sie z.B. die Texte aus dem Ramayana oder Mahabharata - die auf frühere Atomexplosionen hinweisen - nicht kennen (meine Vermutung) oder sie verheimlichen vorsätzlich, dass die alten Texte dieses seltsame Verhältnis von I-129 zu I-127 in angeblich pränuklearer Zeit bestätigen bzw. umgekehrt.

Das Problem ist, dass diese Erkenntnis das gesamte derzeit gültige Weltbild umwirft und unsere Geschichte neu geschrieben werden muss. Welche Professoren oder sonstige Wissenschaftler haben Interesse daran, das diese Erkenntnis öffentlich verbreitet wird?

Wie sollen sich die Wissenschaftler rechtfertigen, dass sie trotz Milliarden an Wissenschaftsetat und gebetsmühlenartigen Hinweisen von Erich von Däniken und anderen Autoren alle betreffenden Hinweise auf Außerirdische in unserer Verfangenheit ignoriert haben?

Wer hat den Mut, diesen Fehler zuzugeben?
 
       
Dieter Bremer


Moderator
1293 Beiträge

RE: Gelingt es mit Jod-129 Atomexplosionen in grauer Vorzeit zu beweisen?, 28 Jul. 2010 20:10


Mein diesbezüglicher Artikel in der aktuellen Ausgabe von "Sagenhafte Zeiten" Nr. 4/10, Seiten 24 bis 27, ist wohl etwas gekürzt worden. Vermutlich dadurch ist eine Quelle Nr. 11 genannt, die es im Quellenverzeichnis nicht gibt.

Wenn ich mich recht entsinne, ist damit die BMU-Studie (Quelle Nr. 7) gemeint.

Die Bilder (mit Ausnahme der Bodenproben) und die zusätzlichen Hinweise in den Kästchen sind redaktionell von Gisela Ermel beigesteuert, worüber ich mich recht herzlich bedanke!

Mit dem Bild zu den Bodenproben wollte ich demonstrieren, dass die angebliche anthropogene Kontaminierung eine völlig unbegründete Vermutung darstellt. Jeder kann sich so mit eigenen Augen überzeugen, wie derartige Bodenproben gelagert werden und dass eine Kontamination über die Luft in eine geschlossene Flasche unmöglich ist. Vermutlich ist dieser Zusammenhang textlich der Kürzung zum Opfer gefallen.

Recht interessant finde ich aber Giselas Hinweis auf den Lonar-Krater, den ich bisher noch nicht in der Beweisliste habe.

Spuren eines Druckes von 600.000 Atmosphären und verglaste Kügelchen sprechen für sich.

Noch interessanter ist jedoch die Überlieferung dazu: Gott Vishnu soll dort einen Riesen besiegt haben. Ein dortiger Tempel ist erbaut

zur Erinnerung an den Sieg des Vishnu über den Riesen in Form eines irregulären Sterns
Quelle: Rohiot Babar: Lonar; A Gem of Craters. Office of Space Education 2008

Der Sieg über den Riesen erinnert ja sofort an die Edda und den betreffenden Helden Thor, der den Riesen mit dem Hammer erschlug, aber vom Gift der Midgardschlange dennoch getötet wurde. Die Strahlenkrankheit lässt grüßen!

Während in der Edda aber aus dem Himmelsmeer schon das normale Meer geworden ist, auf das Thor hinausruderte, ist hier noch an die Erinnerung an den Riesen als einen STERN lebendig. Verdaguers "Stern Atlantis" lässt grüßen!

Aber nicht nur, dass der Riese ein Stern war, ist interesssant. Es war ein IRREGULÄRER Stern, heißt es. Ja, besser als einen "irregulären Stern" kann man ja eine Raumstation wohl nicht beschreiben ...

Die Datierung das Kraters - da bin ich wie immer vorsichtig - könnte ich mit 50.000 Jahren mit tragen. Ich vermute jedoch, dass der Krater etwas jünger ist.
 
       
Dieter Bremer


Moderator
1293 Beiträge

RE: Gelingt es mit Jod-129 Atomexplosionen in grauer Vorzeit zu beweisen?, 08 Mar. 2011 11:18


Nachdem meine Erkenntnisse zum Jod-129 als isotopenchemischer Nachweis für vorgeschichtliche Atomexplosionen bereits in der AAS-Zeitschrift "Sagenhafte Zeiten" veröffentlicht worden ist, erschien ein solcher Beitrag jetzt auch in Erich von Dänikens neuem Buch "Die andere Seite der Archäologie", dass kürzlich im Kopp-Verlag auf den Markt kam und wo EvD Herausgeber ist.

Auf den Seiten 222 bis 229 ist da natürlich nur die Präsentation einer Kurzversion dieser Erkenntnisse möglich. Quasi als Anregung zum Nachdenken. Zumal ich auch auf die Abbildung zur Lagerung der Bodenproben verzichtet habe, weil die zuständige Uni allein für dieses Recht 200 € haben wollte.

Allerdings habe ich dort wie auch in "Sagenhafte Zeiten" ausführlich alte Texte zitiert, die schon für sich überzeugend die Atomexplosionen beschreiben. Das Wissen zu diesen Texten aus dem Mahabharata, Ramayana und anderen indischen Texten bzw. biblischen Ereignissen wie Sodom und Gomorrha habe ich bei den Lesern hier im Forum vorausgesetzt.
 
 
       
Bei ForumRomanum, im Forum suchen nach Gelingt Jod Atomexplosionen gr ...
 




Informationen zum Datenschutz | ForumRomanum - Jetzt kostenlos ein eigenes Forum erstellen!